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rauchmeddler
29 Jan. 2024, 08:58
Zitat von: pump3
Versuche mich seit einiger Zeit als Koch/Bäcker. Habe eine einfaches Rezept für Pfannenbrot entdeckt mit dem ich jetzt rumexperimentiere. Ergebnis: Brot interessiert sich nicht besonders für exakte Zutaten, es wird irgendwie immer gut.
Ausserdem mache ich random Zeugs in den Teig:
Teigrezept:
- 400-500g Mehl (das billigste Haushaltsweissmehl für 90 cent ausm Coop/Migros)
- 1 Tüte Trockenhefe
- 1 EL Zucker
- 1 EL Salz
- 250-300ml warmes Wasser
1. Alles (bis aufs Wasser) in eine Schüssel geben und vermischen.
2. ca. 2/3 des Wassers hinzufügen und verrühren, am besten mit einem Holzlöffel
3. Wenn der Teig zu trocken wirkt, nach und nach den Rest des Wassers dazugeben
4. Bedeckt für ca. 40min stehen lassen
5. Jetzt etwas mit dem Teig machen, oder direkt in die Pfanne (ich bestreiche ihn gerne mit öl und streue Gewürze drüber)
6. In der Pfanne zugedeckt ca. 15 Minuten von jeder Seit auf unterster Hitze backen.
(7. Alternativ: wenn man ganz kleine flache Teiglinge macht, kann man die auch für 2 Minuten pro Seite in einer sehr heissen Pfanne backen. Gibt dann so etwas wie Pita oder Naan)
Von Vorgestern: Hackfleisch mit 2 Knoblauchzehen, Tomatenmark mit Basilikum und Muskatnuss. Fleisch kam roh in den Teig und wurde zusammen gegart:
Vegetarisches Gemüsebrot: Fertige Gemüsemischung aus dem Coop (Marktgemüse) dazu 1 Zwiebel und Gewürze. Habe den Teig in der Mikrowelle vorgebacken, in der Pfanne fertiggemacht:
Der Lacktoseintoleranzvernichter: Vollkornteig mit viel zu viel Käse, weil Haltbarkeitsdatum nahte:
Vollkornteig mit Nuss und Kernemischung (ausm Migros), Gemüsemischung und kleingeschnittenen Nackensteaks (vom Schwein):
Man sieht dass die Säfte der Füllung leider das backen etwas verhinder haben. Geschmeckt hat es trotzdem
Jetzt etwas süsses. Gleicher Teig wie ganz oben aber mit Studentenfutter und Vanillearoma im Teig und als Füllung Konfitüre, Honig, Gelee, Weisse und Schwarze Schokolade.
Eines der Brote hat beim Backen ein Loch bekommen, sodass der Honig ausgelaufen und während dem Backen z.T. karamellisiert wurde. Echt lecker.
kleiner Brotsomelier
Da war jemand schneller und hat sich das ganze sogar patentieren lassen
Zitat:
Sein inzwischen weltweit patentierter „Dönerback“ sei eine Revolution, verspricht er. „Mein Döner ist außen eine Teigtasche aus Fladenbrot, innen enthält er alles, was dazugehört“, so der Chef der Alzarro-Dönerworld GmbH Korbußen (Thüringen).
„Hähnchen, Rotkraut, Weißkraut, Eisbergsalat, Zwiebel, Tomate und darüber eine Kräutersoße nach eigenem Rezept.“ Das Ding ist 450 Gramm schwer, verpackt in eine durchsichtige Plastikbox aus recyceltem Material.
Ab März wird er vorerst bei EDEKA und REWE in Berlin, Ostdeutschland und Bayern im Frischeregal zu finden sein. Kosten: 6,99 Euro.
Und so funktioniert's: Den Fertig-Döner einfach aus dem Kühlschrank holen und für zehn bis zwölf Minuten bei 180 Grad in den Backofen – fertig! Unaufgebacken ist er bis zu zwei Wochen im Kühlschrank haltbar.