das diese workaholic hurensöhne auch immer meinen ihr scheiß sei ein heilmittel für andere.
diese meinungsimperalisten denen ihr erfolg zu kopf steigt.
Arbeiten und Lohnsklaverei
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#5561 Gelöschtes Mitglied 3185 19 Nov. 2024, 15:37
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Mod/RDW
#5562 Sylvester 19 Nov. 2024, 15:44Zitat von: Seva
das diese workaholic hurensöhne auch immer meinen ihr scheiß sei ein heilmittel für andere.Ach was, der arbeitet doch sowieso nicht. Der wird sich 70 Stunden den Pimmel wundschrubben. Man sollte den mal zwingen, 70 Stunden einem Handwerk nachzugehen, dann würde ihm das rumlabern vergehen.
diese meinungsimperalisten denen ihr erfolg zu kopf steigt. -
#5563 Gelöschtes Mitglied 3185 19 Nov. 2024, 15:47
ach stimmt genau, diese workaholics , am ende des tages nur kleine bürozäsaren sollen einfachmal 70h die woche körperlich knuppen.
den punkt geb ich dir.
jeden tag 10h baustelle oder so zu einem durchschnittsgehalt. -
Mod/RDW
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#5566 Hagestolz 19 Nov. 2024, 16:11Zitat von: Sylvester
Als Chef einer Firma oder Spitzenpolitiker ist 70H-Woche was ganz anderes, denn als Büroäffchen oder Handwerker.
Man herrscht sozusagen in seinem Entscheidungsbereich und übt Macht ggü. andere aus. Das gibt dem Menschen viel mehr, als auf der anderen Seite zu sein und gezwungen zu sein, Macht umzusetzne. -
#5567 Karl Klammer 19 Nov. 2024, 19:12Zitat von: Sylvester
Ach was, der arbeitet doch sowieso nicht. Der wird sich 70 Stunden den Pimmel wundschrubben. Man sollte den mal zwingen, 70 Stunden einem Handwerk nachzugehen, dann würde ihm das rumlabern vergehen.Mal mit Reiner dachdecken gehen meinste? -
#5568 Gelöschtes Mitglied 6640 19 Nov. 2024, 21:03
Wenn man sich den thread hier durchliest scheint es so als würden die meisten in irgendeinem Büro vor sich hin vegetieren
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#5569 SeltenDa 19 Nov. 2024, 21:06Zitat von: sandyman36
Wenn man sich den thread hier durchliest scheint es so als würden die meisten in irgendeinem Büro vor sich hin vegetierenDas Büro ist nun mal das natürliche Habitat des Alman-Achims, seit 2020 teilweise auch das Homeoffice. -
#5570 Gelöschtes Mitglied 6640 19 Nov. 2024, 21:07
Zitat von: Murphy
Ey, die ganzen geilen Weiber arbeiten hier nur Teilzeit und gehen schon um 12. Die ranzigen Xichtsfotzen arbeiten natürlich voll und die muss ich jetzt noch bis 16:30 ertragen.Liegt daran das die geilen Weiber meist eher finanziell unterstützt werden -
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#5572 Gelöschtes Mitglied 3185 19 Nov. 2024, 21:10
Zitat von: sandyman36
Liegt daran das die geilen Weiber meist eher finanziell unterstützt werdenja de haben meist eien beziehung oder suchen "den mann fürs leben" (natürlich nicht derjeniche, der was vorzuweisen hat sondern der der se so richtig wegfickt. schläge muss es geben),
würde aber (bei dem bisschen büroerfahrung das ich hab)
eher mit den hässlichen bratzen arbeiten als mit den geilen weibern.
bessre arbeitsatmosphäre so. -
#5573 Gelöschtes Mitglied 6640 19 Nov. 2024, 21:11
Zitat von: SeltenDa
Das Büro ist nun mal das natürliche Habitat des Alman-Achims, seit 2020 teilweise auch das Homeoffice.Ich habe mich jahrelang geärgert nicht in die Verwaltung oder so gegangen zu sein.
Mittlerweile sind die Arbeitsbedingungen in meinem Beruf (Handwerk) so gut, dass ich echt gerne arbeiten gehe und mir das auch bis zur Rente vorstellen kann. -
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#5575 Gelöschtes Mitglied 6640 19 Nov. 2024, 21:26
Zitat von: Seva
sei dir gegönntWar ja lange anders. Die letzten 5 Jahre liegt das Handwerk auf goldenem Boden.
Gefühlt ist gerade im Bausektor Qualifikation Mangelware. Die sind alle ausgebucht. Die Bautätigkeit geht schon zurück aber Instandhaltung Sanierung Energie und Gas Wasser Scheiße brummt wie die Sau. Auch Elektriker und Trockenbauer sind alle eingespannt -
#5576 Bärchen 19 Nov. 2024, 21:30
Zitat von: sandyman36
War ja lange anders. Die letzten 5 Jahre liegt das Handwerk auf goldenem Boden.Und da liegt das Problem: zu viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter. Auf dem Bau wirst du aktuell verheizt und den Job kannst du auch nicht bis zur Rente machen. Wenn du Pech hast musst du noch irgendwelche ausländischen Mitarbeiter anweisen oder du arbeitest mit Leuten aus dem Ostblock zusammen. Trotz der vielen Arbeit bekommst du eine schlechte Bezahlung im Vergleich zu Bürojobs. Deshalb meine Empfehlung weg vom Bau
Gefühlt ist gerade im Bausektor Qualifikation Mangelware. Die sind alle ausgebucht. Die Bautätigkeit geht schon zurück aber Instandhaltung Sanierung Energie und Gas Wasser Scheiße brummt wie die Sau. Auch Elektriker und Trockenbauer sind alle eingespannt -
#5577 SeltenDa 19 Nov. 2024, 22:31Hab mich letztens mal mit einem Architekten unterhalten. Der Hochbau hat auch so seine Probleme:
Es wird gerade alles so teuer, dass es passieren kann, dass dem Auftraggeber zwischendurch schlicht und ergreifend das Geld ausgeht. Oder dass ein Bauunternehmer, der beteiligt ist, Konkurs geht und man keinen Nachfolger findet, der bereit ist, für das gleiche Geld weiter zu bauen.
Oder Projekte, die liebevoll geplant wurden, nicht umgesetzt werden können, da nicht mehr erschwinglich. Großangelegter Neubau nimmt auch ab, wird eher saniert und modernisiert. (OK, Letzteres ist auch nachvollziehbar. Bauflächen sind ja schließlich endlich. Kann ja nicht jede Gemeinde alle 15 Jahre ein neues Neubaugebiet ausweisen. Platz ist endlich.) -
#5578 Quasimodo 20 Nov. 2024, 07:38Klar, Lohnpreisspirale plus Preiskontrollen plus Bürokratie- und Regelungschaos plus einseitige Subventionen, das einzige was sich zur Zeit noch lohnt sind Sozialwohnungen oder öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Kitas etc die es sonst noch braucht für unsere Kuckuckskinder. Und das ein oder andere EFH. Dass mittlerweile jeder größere Baufirma einen eigenen Juristen hat, sagt auch alles. 50% der Arbeitszeit geht für Bürokratie und Dokumentation drauf, und dann schreibt man noch auf gut Glück ein paar Nachträge in der Hoffnung dass der Bauherr wenigstens ein bisschen was akzeptiert, wenn man mit Baueinstellung droht. Kostet einen ja nix, wenn man übertriebene Ansprüche stellt, und am Ende ist es dann nur heiße Luft. Da kann man den nicht juristisch vertretenen Baufirmen eigentlich nicht mal nen Vorwurf machen, so kompliziert ist die Rechtslage dort. Denen die juristisch vertreten sind und die Nachtragsmanagement zum regelmäßigen Bilanzposten gemacht haben aber halt schon. Und dann wird bei VOB-Bauten noch alle 2 Wochen ne Abschlagsrechnung für jeden einzelnen Nagel rausgehauen. Einfach das 1 und 1 der Beispiele wie man einen funktionierenden Sektor durch staatliche Eingriffe von vorne bis hinten kaputt macht, da konnten nur professionelle Schwachköpfe und Kanzlerkandidaten drauf kommen. GM
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#5579 Wendy Güldenpfennig 20 Nov. 2024, 07:46Man könnte auch meinen, dass die staatliche Kontrolle vollkommen notwendig ist, da im Bausektor so heftig betrogen wird wie in keiner anderen sonst.
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#5580 Quasimodo 20 Nov. 2024, 07:54Kontrolle nennste des? Es ist n einziger Hindernislauf von einem Passierschein zum nächsten. Und trotz des ganzen Regelungszuwachs hat in den letzten 30 Jahren die Bauqualität nicht gerade zugenommen. Stattdessen da noch irgendwelche überzogenen Brandschutzanforderungen, dort zwang von „Barrierefreiheit“, hier wieder irgendwelche Nachweispflichten, anti-Scientology-Erklärungen, immense Umweltanforderungen, Verdichtungsverbote, Solar- und Begrünungspflicht, haarkleine aufwändige Dokumentationspflichten usw. Alles zwangsweise von staatlicher Seite gekommen und das meiste davon in den letzten 10-20 Jahren. Einfach eines von unzähligen Beispielen dafür dass alles was der Staat anfasst, noch dazu wenn er von geisteskranken linken Demagogen feführt wird, zu Scheiße wird.



