Menü×

Der IT-Thread

  • #321 pump3 28 Dez. 2021, 14:41

    Zitat von: BigBANG

    Crypto stößt hier ja auf mehr Ablehnung, als NFTs in der Gaming-Community.
    Für mich ist Crypto die Chance dieses kaputte und korrupte Bankensystem durch etwas neues und faires zu ersetzen.
    Davon profitieren die kleinen Leute, die wir hier alle sind. Der Wohlstand wird neu verteilt.
    An sich ist Krypto als Währung wirklich nais, aus genau diesen Gründen. Aber mir scheints alls 99% aller Crypto-bors nur zum zocken da sind.
    Zitat von: Krapfen
    Zur Energieverschwendung kann man noch sagen, dass immer mehr auf proof of staking umsteigen z.B. Cardano. Cardano soll ja eher auf ärmere Gegenden wie Afrika ausgelegt, da dort wenig Menschen die Möglichkeit haben um ein Konto zu eröffnen, jedoch viele ein Smartphone haben.
    Zusätzlich gibt es noch Privacycoins die nichts in der Blockchain speichern z.B. monero, beam, grin. Bitcoin kann man über bitcoinmixer anonymisieren.
    Soweit ich weiss labern alle nur über Proof of Stake aber niemand hat wirklich umgestellt.
    Verglichen mit SWIFT ist Bitcoin recht effizient. Ausserdem ist es gut wenn der Planet wärmer wird denn der nächste Vulkanausbruch oder Atomkrieg kann ganz schnell einen globalen Winter auslösen.

  • Mod/RDW
    #322 BigBANG 28 Dez. 2021, 16:45

    Proof of Stake soll für Ethereum Q2 2022 kommen.

  • #323 Pedder 28 Dez. 2021, 17:07

    Zitat von: BigBANG

    Crypto stößt hier ja auf mehr Ablehnung, als NFTs in der Gaming-Community.
    Für mich ist Crypto die Chance dieses kaputte und korrupte Bankensystem durch etwas neues und faires zu ersetzen.
    Davon profitieren die kleinen Leute, die wir hier alle sind. Der Wohlstand wird neu verteilt.
    War auch nur ein Witz. Hab den Ledger nur erkannt, weil ich selber einen habe. Finds nur schade, dass es sich als Währung eher schlecht durchsetzt. Hab leider 2018 ein paar Sachen mit Bitcoin bezahlt und bereue es a weng.
    Zitat von: BigBANG
    Proof of Stake soll für Ethereum Q2 2022 kommen.
    Sollte das nicht schon früher kommen? Bin gespannt wie sich das dann entwickelt.

  • #324 Gelöschtes Mitglied 78 1 Jan. 2022, 17:37

    es gibt schon einen anderen Faden für Grübbdowährungen ihr Demenzler.

    2022 wird das Jahr des Linux-Desktop.

  • Mod/RDW
    #325 Sylvester 1 Jan. 2022, 18:20

    Zitat von: ahaha_a_gnu

    2022 wird das Jahr des Linux-Desktop.
    Und der Plotttwist dabei: Microsoft droppt den Windows-Kernel und setzt standardmäßig auf Linux. Allerdings erwarte ich das nicht vor 2023

  • #326 Gelöschtes Mitglied 78 1 Jan. 2022, 18:52

    Na ja. Für mich persönlich war 2021 auf jeden Fall das Jahr des Linux-Desktop. Habe briwwad nur zwei Mal Windows gestartet, einmal aus Versehen und einmal um zu testen ob es noch startet oder ob mir irgendwas das Dual-boot zermeddlt hat.
    Manche setzen ja Hoffnung darauf, dass das linuxbasierte Valve SteamDeck oder wie auch immer das Ding heißt dafür sorgt dass mehr Spiele auf Linux laufen und dadurch der Weg dafür bereitet wird, dass mehr Gaymer auf Linux wechseln.

    Was aber viel wichtiger ist: wann kommt das Jahr des Linux-Smartphones? Und damit meine ich nicht irgendwelchen Lockdown Android Müll mit integrierter Google-GeStaPo, sondern irgendwas mit Freiheit™ was die spionierenden proprietären Walled Gardens überwindet.
    Eine mehr als vielversprechende Entwicklung (und wahrscheinlich besser als alles was es sonst in diese Richtung gab und gibt) hat dabei angeblich zuletzt (= über die letzten zwei Jahre) das PinePhone hingelegt. Nun steht mit dem "PinePhone Pro" eine Art "Nachfolger" mit besserer Hardware in den Startlöchern, der auch die bisherigen softwaremäßigen Erfolge für sich nutzbar macht.
    Hoffentlich existiert damit am Ende dieses Jahres ein theoretisch semi-massentaugliches Linuxtelefon (es wird ja zzt eher als Bastelspielzeug vermarktet), und der Rest ist dann eine Frage der Ökonomie, der Strategie und des Marketings, ob es gelingt, derartige Geräte langsam in den "Mainstream" (d.h. Marktanteil >5%) zu drücken, sodass sie zur echten, vollwertigen Alternative werden, die sich nicht mehr ignorieren lässt. Aber das ist noch ein laaaaanger Weg.

    Dieser Beitrag wurde von Gelöschtes Mitglied 78 am 01.01.2022 18:58:50 bearbeitet.
  • #327 pump3 2 Jan. 2022, 00:03

    Bei mir ist schon seit 2002 das Jahr des Linux Desktops, damals mit SuSe 8.2 wegen der ersten Welle der TPM-Panik auf Linux gewechselt.
    Steam läuft übrigens jetzt schon dank Proton (und vor allem Proton-Glorious-Eggroll) richtig gut auf Linux. Viele ältere Spiele laufen dadurch auf Linux besser als auf Windows, ohne "offiziell" dort supported zu werden.

  • Mod/RDW
    #328 ProfHase 2 Jan. 2022, 00:14

    Ich finde Linux auch gut, verwende aber ausschließlich Windows. Soll ja niemand denken, ich könne mir kein kommerzielles Betriebssystem leisten.

  • Mod/RDW
    #329 BSKartoffel 2 Jan. 2022, 00:17

    Zitat von: ProfHase

    Ich finde Linux auch gut, verwende aber ausschließlich Windows. Soll ja niemand denken, ich könne mir kein kommerzielles Betriebssystem leisten.
    115b4250f31475ff215f00023aa92d94--bunny-bunny-bunnies.jpg

  • #330 Gelöschtes Mitglied 51 2 Jan. 2022, 01:21

    Apple du Hurensooooooohn

    Mägbug Pro in VSA ~= 1750 Euro

    Mägbug Pro in der BRiD GmbH & Co. KG = 2249 Euro

    Man kann sich halt echt einen Roundtrip Flug FRA-JFK buchen, dort in den Äbbl Store spatzieren und kommt aufs gleiche raus

    Aber die neuen Mägbug Pros sind a nice' gschicht. Scheiß Touchbar endlich weg, behindi Ultraflach Tastatur weg, endlich wieder HDMI nativ.... sehr schön.

  • Mod/RDW
    #331 schnappi 2 Jan. 2022, 07:04

    Linux benutzen doch nur dicke

  • Mod/RDW
    #332 Sylvester 2 Jan. 2022, 07:41

    Zitat von: ProfHase

    Ich finde Linux auch gut, verwende aber ausschließlich Windows. Soll ja niemand denken, ich könne mir kein kommerzielles Betriebssystem leisten.
    da ich immer noch dazu genötigt werde die Windows Lizenz beim Notebookkauf mitzubezahlen benutze ich auch Windows. Zum Glück gibt es Windows Subsystem for Linux. Und Visual Studio Community ist auch eine naise Sach. Wobei Visual Studio Code eigentlich ausreichend ist, und das läuft auch auf Linux.

  • #333 Gelöschtes Mitglied 78 3 Jan. 2022, 21:08

    Zitat von: schnappi

    Linux benutzen doch nur dicke
    Ich bin ein sehr fetter aber auch sehr fitter Mensch.

    Habe heute einen Gumbl gesehen, der wollte für die Uni ein Programm schreiben, was rekursiv die Ackermannfunktion berechnet. Er hatte es erst als Python-Programm gemacht, aber das ging irgendwann nicht mehr, weil die Rekursion zu deep wurde. Das Rekursionslimit hochzudrehen hat auch nicht zum Erfolg geführt, der Interpreter ist immer einfach abgestürzt, ohne weitere Fehlermeldung. Ich habe mich darüber gewundert und gesagt, lassen wir es doch mal in der Kommandozeile laufen und schauen im Taskmanager, wie viel RAM es verbraucht, wie viel RAM hast du denn? Er hat gesagt, 16GB. Im Taskmanager haben wir dann gesehen, dass das Programm aber nur ein paar MB RAM belegt hat und dann direkt ohne Fehlermeldung abgeschmiert ist. Dann hab ich mit den Schultern gezuckt und gesagt, gut, probieren wir's vielleicht mal mit Java oder so.
    Dann hat er gesagt, er hat schon ein C++-Programm aus dem Internet kopiert, aber das läuft auch nicht. Hab ich gesagt: Ach gut, ich hab zwar weder von C++ noch von der Ackermannfunktion Ahnung, aber zeig mal! Dann haben wir erstmal ein paar Minuten auf den Visual Studio-Ladebildschirm gestarrt, während die IDE ein Programm mit 20 Zeilen öffnete. Dann wollten wir's laufen lassen. Die Fehlermeldung habe ich als eine Warning die zum Error geworden ist identifiziert; offenbar haben die Leude die den Code ins Indaned gestellt hatten andere Compileroptionen benutzt. Dann hab ich gesagt, schieb da mal noch eine Zeile ein, dann funktioniert's bestimmt, aber dazu kam es dann nicht, denn Visual Studio öffnete ein Popup dass irgendwie die Testphase abgelaufen war und man die Lizenz verlängern muss oder so 'ne Scheiße.
    Da es uns nicht gelang, das wegzuklicken, mussten wir es wohl oder übel mal in vscode versuchen, darin kompilierte das Ding aber auch nicht weil der Compiler irgendwie nicht richtig dort reinkonfiguriert war. Das hab ich dann auch zu ihm gesagt dass er mal schauen soll wie er den C++-Compiler in vscode reinkriegt. Er hat noch gesagt, kein Wunder dass Python beliebter ist als C++ wenn man für C++ erst lange rumkonfigurieren muss und Python einfach so funktioniert. Ich habe darauf nur gelacht und mal darauf verzichtet ihm zu sagen dass das nichts mit nichts zu tun hat sondern Python in seinem Fall zufälligerweise in vscode vorkonfiguriert war und C++ offenbar halt nicht. Ich musste dann auch weiter und konnte ihm auch nicht mehr helfen da ich weder von C++ noch von Windows oder vscode Ahnung habe. Benutze ich alles nicht.

    Der arme Junge benutzt einen Microsoft-Laptop mit ARM-Prozessor und Windows 11, er hat sich vorher auch schon darüber ausgelassen dass Steam-Spiele darauf nicht funktionieren, ich hab ihn auch gefragt ob er denn schon in Erwägung gezogen hat Linux darauf zu installieren (wenn Spiele ja eh nicht laufen kek), dann hat er gesagt, ja, aber er hatte bis jetzt nicht die Nerven das auszuprobieren. Ein ebenfalls anwesendes Mädchen hat dazu noch gemeint, dass die Schriftart von Linux aber scheiße aussieht. Ich war darüber einigermaßen erstaunt und habe gesagt auf meinem Linux-Rechner sieht die Schrift ganz normal aus und sie soll mal zu mir nach Hause kommen und dann zeig ich ihr wie die Schrift aussieht, und überhaupt macht was das Aussehen betrifft jede Distribution ihr eigenes Zeuch und manche sehen so aus und manche so.
    Anyways. Ich dachte dann noch, vielleicht sollte ich dem armen Jungen mal zeigen wie einfach es auf meinem Rechner ist ein kleines C-Programm auf der Kommandozeile zu kompilieren und dass ihn das vielleicht davon überzeugen könnte, dass man für ein Programm mit 20 Zeilen keine IDE-Bloatware braucht, die zu konfigurieren länger dauert als den Code hineinzucopypasten, und dass ich ihm unter diesem Deckmantel auch GNU/Linux shillen könnte. Aber wenn einer es auf Windows nicht schafft einen einfachen Quellcode in den Compiler reinzudrücken dann wird der es auch nicht schaffen sich in Linux einzufinden.

    Diese Geschichte hat nichts mit Linux oder Windows zu tun, sondern eher damit, dass die Kinder in den Unis heutzutage ihre Hallo-Welt-Programme in Pycharm eintippen und gar nicht wissen was a seidla ist dass es auch anders geht. Anders gesagt: Sie sollen programmieren, haben aber keine Ahnung von Computern.

    Ein anderer Gumbl musste letztens Linux und die Kommandozeile für Dinge benutzen und hat es dann geschafft durch falsche Linker-Optionen in Verbindung mit dem Gedankengang "hmm das hat nicht funktioniert, vielleicht funktioniert es ja wenn ich sudo davorsetze" die Datei /usr/lib/x86_64-linux-gnu/libc.so zu überschreiben. Tja.

    Freut euch schon mal auf die Zukunft und auf den technischen Fortschritt den wir herbeiführen werden wenn ihr erstmal in Rente seid. Digital Natives.

  • #334 Gelöschtes Mitglied 7 3 Jan. 2022, 21:24

    Zitat von: ahaha_a_gnu

    Ich bin ein sehr fetter aber auch sehr fitter Mensch.

    Habe heute einen Gumbl gesehen, der wollte für die Uni ein Programm schreiben, was rekursiv die Ackermannfunktion berechnet. Er hatte es erst als Python-Programm gemacht, aber das ging irgendwann nicht mehr, weil die Rekursion zu deep wurde. Das Rekursionslimit hochzudrehen hat auch nicht zum Erfolg geführt, der Interpreter ist immer einfach abgestürzt, ohne weitere Fehlermeldung. Ich habe mich darüber gewundert und gesagt, lassen wir es doch mal in der Kommandozeile laufen und schauen im Taskmanager, wie viel RAM es verbraucht, wie viel RAM hast du denn? Er hat gesagt, 16GB. Im Taskmanager haben wir dann gesehen, dass das Programm aber nur ein paar MB RAM belegt hat und dann direkt ohne Fehlermeldung abgeschmiert ist. Dann hab ich mit den Schultern gezuckt und gesagt, gut, probieren wir's vielleicht mal mit Java oder so.
    Dann hat er gesagt, er hat schon ein C++-Programm aus dem Internet kopiert, aber das läuft auch nicht. Hab ich gesagt: Ach gut, ich hab zwar weder von C++ noch von der Ackermannfunktion Ahnung, aber zeig mal! Dann haben wir erstmal ein paar Minuten auf den Visual Studio-Ladebildschirm gestarrt, während die IDE ein Programm mit 20 Zeilen öffnete. Dann wollten wir's laufen lassen. Die Fehlermeldung habe ich als eine Warning die zum Error geworden ist identifiziert; offenbar haben die Leude die den Code ins Indaned gestellt hatten andere Compileroptionen benutzt. Dann hab ich gesagt, schieb da mal noch eine Zeile ein, dann funktioniert's bestimmt, aber dazu kam es dann nicht, denn Visual Studio öffnete ein Popup dass irgendwie die Testphase abgelaufen war und man die Lizenz verlängern muss oder so 'ne Scheiße.
    Da es uns nicht gelang, das wegzuklicken, mussten wir es wohl oder übel mal in vscode versuchen, darin kompilierte das Ding aber auch nicht weil der Compiler irgendwie nicht richtig dort reinkonfiguriert war. Das hab ich dann auch zu ihm gesagt dass er mal schauen soll wie er den C++-Compiler in vscode reinkriegt. Er hat noch gesagt, kein Wunder dass Python beliebter ist als C++ wenn man für C++ erst lange rumkonfigurieren muss und Python einfach so funktioniert. Ich habe darauf nur gelacht und mal darauf verzichtet ihm zu sagen dass das nichts mit nichts zu tun hat sondern Python in seinem Fall zufälligerweise in vscode vorkonfiguriert war und C++ offenbar halt nicht. Ich musste dann auch weiter und konnte ihm auch nicht mehr helfen da ich weder von C++ noch von Windows oder vscode Ahnung habe. Benutze ich alles nicht.

    Der arme Junge benutzt einen Microsoft-Laptop mit ARM-Prozessor und Windows 11, er hat sich vorher auch schon darüber ausgelassen dass Steam-Spiele darauf nicht funktionieren, ich hab ihn auch gefragt ob er denn schon in Erwägung gezogen hat Linux darauf zu installieren (wenn Spiele ja eh nicht laufen kek), dann hat er gesagt, ja, aber er hatte bis jetzt nicht die Nerven das auszuprobieren. Ein ebenfalls anwesendes Mädchen hat dazu noch gemeint, dass die Schriftart von Linux aber scheiße aussieht. Ich war darüber einigermaßen erstaunt und habe gesagt auf meinem Linux-Rechner sieht die Schrift ganz normal aus und sie soll mal zu mir nach Hause kommen und dann zeig ich ihr wie die Schrift aussieht, und überhaupt macht was das Aussehen betrifft jede Distribution ihr eigenes Zeuch und manche sehen so aus und manche so.
    Anyways. Ich dachte dann noch, vielleicht sollte ich dem armen Jungen mal zeigen wie einfach es auf meinem Rechner ist ein kleines C-Programm auf der Kommandozeile zu kompilieren und dass ihn das vielleicht davon überzeugen könnte, dass man für ein Programm mit 20 Zeilen keine IDE-Bloatware braucht, die zu konfigurieren länger dauert als den Code hineinzucopypasten, und dass ich ihm unter diesem Deckmantel auch GNU/Linux shillen könnte. Aber wenn einer es auf Windows nicht schafft einen einfachen Quellcode in den Compiler reinzudrücken dann wird der es auch nicht schaffen sich in Linux einzufinden.

    Diese Geschichte hat nichts mit Linux oder Windows zu tun, sondern eher damit, dass die Kinder in den Unis heutzutage ihre Hallo-Welt-Programme in Pycharm eintippen und gar nicht wissen was a seidla ist dass es auch anders geht. Anders gesagt: Sie sollen programmieren, haben aber keine Ahnung von Computern.

    Ein anderer Gumbl musste letztens Linux und die Kommandozeile für Dinge benutzen und hat es dann geschafft durch falsche Linker-Optionen in Verbindung mit dem Gedankengang "hmm das hat nicht funktioniert, vielleicht funktioniert es ja wenn ich sudo davorsetze" die Datei /usr/lib/x86_64-linux-gnu/libc.so zu überschreiben. Tja.

    Freut euch schon mal auf die Zukunft und auf den technischen Fortschritt den wir herbeiführen werden wenn ihr erstmal in Rente seid. Digital Natives.
    Hab mitgefiebert ob er die Ackermannfunktion ins Laufen bekommen hat.

  • #335 pump3 3 Jan. 2022, 22:26

    In Python müsste das doch mit
    Zitat:

    import Ackerman as ack

    print(ack.(wasauchimmer).toString())
    gehen

  • #336 Gelöschtes Mitglied 78 3 Jan. 2022, 22:39

    Zitat von: pump3

    In Python müsste das doch mit

    gehen
    Kek. Pass bloß auf, deine Sprache verrät dich. .toString gibt's nicht in Python, wir benutzen str() bzw __str__. Abgesehen davon ruft print sowieso immer implizit str() auf. Ich importiere gleich die Python Internet Defense Force, wenn diese Mikroaggressionen weitergehen.

    Abgesehen davon ist dieser Joke, dass in Python alles in der Bibliothek wäre irgendwie unzutreffend. Zum Beispiel gibt es keine eingebaute Funktion, um den Binomialkoeffizienten auszurechnenEdit: veraltetes Wissen, gibt es seit 3.8 schon wie ich gerade lese: math.comb. Oder um verschachtelte Listen plattzumachen, gab es zumindest früher nicht.

    Dieser Beitrag wurde von Gelöschtes Mitglied 78 am 03.01.2022 22:46:45 bearbeitet.
  • #337 pump3 3 Jan. 2022, 22:41

    Zitat von: ahaha_a_gnu

    Abgesehen davon ist dieser Joke, dass in Python alles in der Bibliothek wäre irgendwie unzutreffend. Zum Beispiel gibt es keine eingebaute Funktion, um den Binomialkoeffizienten auszurechnen. Oder um verschachtelte Listen plattzumachen.
    Also Binominalkoeffizienten kann sogar mein Taschrenrechner, ich bezweifle dass die mathe (vor allem Calculus) bibliotheken in python das nicht können

  • Mod/RDW
    #338 ProfHase 3 Jan. 2022, 23:57

    Zitat von: ahaha_a_gnu

    und sie soll mal zu mir nach Hause kommen und dann zeig ich ihr wie die Schrift aussieht
    Hab gehofft, dass es ab hier eine sexuelle Wendung gibt

  • #339 Gelöschtes Mitglied 7 6 Jan. 2022, 02:53

    Bin jetzt auf Linux Mint Cinnamon umgestiegen. Zusätzlich noch Tails auf nem USB Stick.

  • #340 Gelöschtes Mitglied 78 6 Jan. 2022, 17:24

    Zitat von: Krapfen

    Bin jetzt auf Linux Mint Cinnamon umgestiegen. Zusätzlich noch Tails auf nem USB Stick.
    Dann kannste am Wochenende gleich auf 20.3 aktualisiren pfrt o/
    Jedenfalls: Mint ist toll.