Ich würde die UN Flüchtlingshilfe zum gemeinsamen Erben ernennen mit dem zum Todeszeitpunkt amtierenden Staatsoberhaupt der Demokratischen Republik Nordkorea und der Demokratischen Republik Kongo.
Pro Tipp: Einfach das vorhandene Geld in den Puff tragen und Spaß haben. Anschließend soviel Schulden wie möglich machen (für Puffbesuche natürlich) und überschuldet sterben. Im Testament die UNO-Flüchtlingshilfe als Alleinerbin angeben. Wenn die Pinsel nicht innerhalb von sechs Wochen das Erbe ausschlagen dürfen sie die Schulden zahlen.
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