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Judas

BigBANG 5 Apr. 2026, 11:47
Judas

Kommentare

  • Mod/RDW
    Centauri 5 Apr. 2026, 12:00
    Mexiggan Standoff 34 nachdem Mexiggan Standoff 33 gebannt wurde.
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  • Skeletor 5 Apr. 2026, 12:35
    Alle lachne sonst cryt der banhamer
    🩷 Gerahmt von BigBANG
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  • Einer mer 5 Apr. 2026, 13:24
    Klabusterbeeren als Extacy verditschen.
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  • Der Manni 5 Apr. 2026, 14:48
    Judas war aber zu der Zeit schon tot, hat sich noch während Jesu Kreuzigung aufgehängt, du freundlicher Mensch
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  • SeltenDa 5 Apr. 2026, 16:04
    Zitat von: Der Manni
    Judas war aber zu der Zeit schon tot, hat sich noch während Jesu Kreuzigung aufgehängt, du freundlicher Mensch
    Vielleicht ist nicht direkt Judas, sondern sind allgemein die Juden gemeint? Würde mehr Sinn ergeben.
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  • TreuerStadtschinken 5 Apr. 2026, 17:10
    Beim letzten Abendmahl herrscht andächtiges Schweigen. Jesus ergreift das Wort, wendet sich mit gefasster Miene an seine Jünger und sagt: "Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Einer unter euch wird mich verraten."
    Ein schockiertes Raunen geht durch die Mitte der Apostel. Petrus ist der erste, der die Fassung wiedererlangt. Mit bebender Stimme wendet er sich an Jesus und fragt: "Herr, werde ich es sein?"
    Und Jesus antwortet: "Nein, Petrus, Du bist es nicht"
    Daraufhin will dann Simon wissen: "Herr, werde ich es sein?"
    Und Jesus antwortet: "Nein, Simon, Du bist es nicht."
    Als nächstes will dann Thomas wissen: "Herr, werde ich es sein?"
    Und Jesus antwortet: "Nein, Thomas, Du bist es nicht."
    Schließlich wendet sich Judas seinem Herren zu und fragt: "Herr, werde ich es sein?"
    Und Jesus antwortet: "Ach, halt's Maul!"
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  • SeltenDa 5 Apr. 2026, 17:46
    Oberbayerische Provinz. Ein alter Bauer liegt im Sterben. Der Priester fragt ihn, ob er die letzte Ölung wünsche. Der Alte verlangt stattdessen, dass man den Bankdirektor und den Futtermittelgroßhändler hole, die beiden reichsten Männer im Dorf. Beide sind nicht glücklich, kommen aber dennoch, da der Bauer ihnen noch Geld schuldet. Als sie ankommen, bittet sie der Bauer, jeweils links und rechts neben ihm Platz zu nehmen. Nach kurzer Zeit fragt der Bankdirektor: "Und jetzt? Wir sind vielbeschäftigte Männer. Zeit ist Geld! Was wollen Sie?"
    "Ich erhoffe mir eine Wiederauferstehung."
    "Was? Wie denn das?"
    "Na, unser Herr Jesu ist doch zwischen zwei Verbrechern gestorben. Und bei dem hat es geklappt..."
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  • Leonidas ☑ 5 Apr. 2026, 18:34
    nicht ganz, er hat sich erhängt
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  • Reichskatzler 5 Apr. 2026, 20:38
    Der Geschichtsbucheintrag wird sich nicht sehr positiv lesen.
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  • TreuerStadtschinken 5 Apr. 2026, 23:00
    Es ist der Tag nach der Geburt Jesu Christi. Es herrscht eine selige Ruhe im Stall vor Bethlehem. Die heiligen drei Könige haben sich zurück gezogen um der jungen Familie und insbesondere der Mutter Maria das verdiente und ruhige Beisammensein zu gönnen. Der Morgen dämmert durch das Stalltor. Die Mutter Maria schläft mit dem Jesuskind in Arm neben den Tieren, die ihr Wärme spenden, im Stroh.
    Joseph ist immer noch völlig überwältigt von den Ereignissen der letzten Nacht. Er überlegt, wie er, ein einfacher Zimmermann, der Situation am gerechtesten werden kann. Da kommt ihm die Idee, seinem geliebten Eheweib, welche von den Strapazen der Geburt sicher noch völlig erschöpft ist, als erstes eine Freude zu machen und sie mit einem Stück frisch gebackenen Kuchen zu überraschen.
    Und in der Tat: Mit dem ersten Hahnenschrei öffnet sich das Tor zum Stall und herein tritt Joseph mit einem irdenen Teller in der Hand, auf dem sich - kaum zu glauben - ein Stück wundervoll duftender, frisch gebackener Kuchen liegt.
    Die Mutter Maria blinzelt, als sie die Umrisse ihres Mannes in der Tür erkennt und ihr der herrliche Duft des Kuchens in die Nase steigt. Noch bevor sie weiß, wie ihr geschieht, hebt Joseph zu einer Rede an: "Geliebtes Weib! Du hast die schweren Leiden der Niederkunft getragen, um mir, um uns allen dieses einmalige und einzigartige Geschenk zu machen, welches Du im Arme hältst. Ich bin dem als einfacher Zimmermann kaum würdig und Dir in tiefster Liebe und Verehrung zutiefst ergeben. Erlaube es mir trotzdem, den Versuch zu machen, Dir mit diesem Stück Kuchen etwas besonderes dazureichen!"
    Die Mutter Maria ist zunächst völlig überwältigt, als sie Josephs Worte hört und er ihr den Teller mit diesem wundervollen Kuchen reicht. Dennoch findet sie schnell ihre Worte wieder: "Oh, mein geliebter Manne Joseph, ich danke Dir sehr für diese Gift. So aufmerksam und liebevoll. Doch muss ich Dich fragen: Woher hast Du dieses Stück frisch gebackenen Kuchen?"
    "Ich habe es für Dich gebacken!" erwidert Joseph mit sanfter Stimme.
    Maria runzelt skeptisch die Stirn: "Du hast es gebacken? Du? Hier? Hier im Stall? Wie soll das denn von statten gegangen sein? Wo hast Du denn die Zutaten her? Wann hast Du das denn gemacht? Und überhaupt: Hier im Stall ist ja nicht mal ein Backofen! Wie willst DU gerade HIER einen Kuchen gebacken haben?"
    Joseph erhebt sich, streckt die Arme gen Himmel und proklamiert in Gottesfürchtigkeit: "Der Herrgott war es! Der Herrgott hat mir geholfen!"
    Nun ist Maria völlig perplex. Mit etwas Ärger in der Stimme entgegnet sie: "Der Herrgott war es!? Der Herrgott soll dir geholfen haben, hier einen Kuchen zu backen und hat alle Zutaten aus dem Nichts erschaffen? Wahrscheinlich hat er ihn auch noch für Dich im Ofen des Gastwirts gebacken. Entschuldige, lieber Joseph, aber das ist ja wohl das Lächerlichste, was ich je gehört habe!"
    Ohne sie anzugucken erwidert Joseph: "Ach, was Du nicht sagst!"
    🟢 Gerahmt von Gnaller
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