Wer sich für ein Leben ohne Partner/Familie entscheidet, sollte wenigstens die Ehrlichkeit besitzen, die Konsequenzen nicht der Welt anzulasten. Jeder ist seines eigenen Schicksals Schmied – und manche schmieden sich eben ein Leben, das sich anfühlt wie ein leerer Raum, in welchem irgendwann nicht mal mehr das Echo widerhallt und in dem selbst die Zeit stehen bleibt.
Und an Tagen wie heute, wenn die selbstgebastelten Parolen von "Unabhängigkeit" und "Selbstbestimmung" verstummen und die Dunkelheit des eigenen Lebensentwurfs plötzlich greifbar wird, kann ich mir mein Grinsen nicht mehr verkneifen. Dieses leise, kalte Lächeln, das sich unweigerlich breitmacht, wenn die Fassade fällt und die Stille lauter wird als jedes großspurige Gerede.
Es ist bemerkenswert, wie schnell die vermeintliche Stärke zerbricht, wenn niemand mehr da ist, der sie bewundern soll – und wie gnadenlos die Realität zuschlägt, wenn man ihr nichts mehr entgegenzusetzen hat, außer den eigenen falschen Entscheidungen.
Ein Gruß an dieser Stelle an all die selbstgefälligen BessermenschInnen da draußen – Sie sind ein Beispiel dafür, wie dünn der Lack der selbstproklamierten Stärke ist, wenn die Nacht lang wird und die eigenen Worte keinen Halt mehr bieten.
Wer sich für ein Leben ohne Partner/Familie entscheidet, sollte wenigstens die Ehrlichkeit besitzen, die Konsequenzen nicht der Welt anzulasten. Jeder ist seines eigenen Schicksals Schmied – und manche schmieden sich eben ein Leben, das sich anfühlt wie ein leerer Raum, in welchem irgendwann nicht mal mehr das Echo widerhallt und in dem selbst die Zeit stehen bleibt.
Und an Tagen wie heute, wenn die selbstgebastelten Parolen von "Unabhängigkeit" und "Selbstbestimmung" verstummen und die Dunkelheit des eigenen Lebensentwurfs plötzlich greifbar wird, kann ich mir mein Grinsen nicht mehr verkneifen. Dieses leise, kalte Lächeln, das sich unweigerlich breitmacht, wenn die Fassade fällt und die Stille lauter wird als jedes großspurige Gerede.
Es ist bemerkenswert, wie schnell die vermeintliche Stärke zerbricht, wenn niemand mehr da ist, der sie bewundern soll – und wie gnadenlos die Realität zuschlägt, wenn man ihr nichts mehr entgegenzusetzen hat, außer den eigenen falschen Entscheidungen.
Ein Gruß an dieser Stelle an all die selbstgefälligen BessermenschInnen da draußen – Sie sind ein Beispiel dafür, wie dünn der Lack der selbstproklamierten Stärke ist, wenn die Nacht lang wird und die eigenen Worte keinen Halt mehr bieten.
Wer sich für ein Leben ohne Partner/Familie entscheidet, sollte wenigstens die Ehrlichkeit besitzen, die Konsequenzen nicht der Welt anzulasten. Jeder ist seines eigenen Schicksals Schmied – und manche schmieden sich eben ein Leben, das sich anfühlt wie ein leerer Raum, in welchem irgendwann nicht mal mehr das Echo widerhallt und in dem selbst die Zeit stehen bleibt.
Und an Tagen wie heute, wenn die selbstgebastelten Parolen von "Unabhängigkeit" und "Selbstbestimmung" verstummen und die Dunkelheit des eigenen Lebensentwurfs plötzlich greifbar wird, kann ich mir mein Grinsen nicht mehr verkneifen. Dieses leise, kalte Lächeln, das sich unweigerlich breitmacht, wenn die Fassade fällt und die Stille lauter wird als jedes großspurige Gerede.
Es ist bemerkenswert, wie schnell die vermeintliche Stärke zerbricht, wenn niemand mehr da ist, der sie bewundern soll – und wie gnadenlos die Realität zuschlägt, wenn man ihr nichts mehr entgegenzusetzen hat, außer den eigenen falschen Entscheidungen.
Ein Gruß an dieser Stelle an all die selbstgefälligen BessermenschInnen da draußen – Sie sind ein Beispiel dafür, wie dünn der Lack der selbstproklamierten Stärke ist, wenn die Nacht lang wird und die eigenen Worte keinen Halt mehr bieten.
Wer sich für ein Leben ohne Partner/Familie entscheidet, sollte wenigstens die Ehrlichkeit besitzen, die Konsequenzen nicht der Welt anzulasten. Jeder ist seines eigenen Schicksals Schmied – und manche schmieden sich eben ein Leben, das sich anfühlt wie ein leerer Raum, in welchem irgendwann nicht mal mehr das Echo widerhallt und in dem selbst die Zeit stehen bleibt.
Und an Tagen wie heute, wenn die selbstgebastelten Parolen von "Unabhängigkeit" und "Selbstbestimmung" verstummen und die Dunkelheit des eigenen Lebensentwurfs plötzlich greifbar wird, kann ich mir mein Grinsen nicht mehr verkneifen. Dieses leise, kalte Lächeln, das sich unweigerlich breitmacht, wenn die Fassade fällt und die Stille lauter wird als jedes großspurige Gerede.
Es ist bemerkenswert, wie schnell die vermeintliche Stärke zerbricht, wenn niemand mehr da ist, der sie bewundern soll – und wie gnadenlos die Realität zuschlägt, wenn man ihr nichts mehr entgegenzusetzen hat, außer den eigenen falschen Entscheidungen.
Ein Gruß an dieser Stelle an all die selbstgefälligen BessermenschInnen da draußen – Sie sind ein Beispiel dafür, wie dünn der Lack der selbstproklamierten Stärke ist, wenn die Nacht lang wird und die eigenen Worte keinen Halt mehr bieten.
Wer sich für ein Leben ohne Partner/Familie entscheidet, sollte wenigstens die Ehrlichkeit besitzen, die Konsequenzen nicht der Welt anzulasten. Jeder ist seines eigenen Schicksals Schmied – und manche schmieden sich eben ein Leben, das sich anfühlt wie ein leerer Raum, in welchem irgendwann nicht mal mehr das Echo widerhallt und in dem selbst die Zeit stehen bleibt.
Und an Tagen wie heute, wenn die selbstgebastelten Parolen von "Unabhängigkeit" und "Selbstbestimmung" verstummen und die Dunkelheit des eigenen Lebensentwurfs plötzlich greifbar wird, kann ich mir mein Grinsen nicht mehr verkneifen. Dieses leise, kalte Lächeln, das sich unweigerlich breitmacht, wenn die Fassade fällt und die Stille lauter wird als jedes großspurige Gerede.
Es ist bemerkenswert, wie schnell die vermeintliche Stärke zerbricht, wenn niemand mehr da ist, der sie bewundern soll – und wie gnadenlos die Realität zuschlägt, wenn man ihr nichts mehr entgegenzusetzen hat, außer den eigenen falschen Entscheidungen.
Ein Gruß an dieser Stelle an all die selbstgefälligen BessermenschInnen da draußen – Sie sind ein Beispiel dafür, wie dünn der Lack der selbstproklamierten Stärke ist, wenn die Nacht lang wird und die eigenen Worte keinen Halt mehr bieten.
Wer braucht Partner/Familie, wenn ich Weihnachten mit Videospielen, exzessiver Pornografie und Drogenmissbrauch verbringen kann?
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Todeshoden

Todeshoden, HerrAni und elefantenfrischUnd an Tagen wie heute, wenn die selbstgebastelten Parolen von "Unabhängigkeit" und "Selbstbestimmung" verstummen und die Dunkelheit des eigenen Lebensentwurfs plötzlich greifbar wird, kann ich mir mein Grinsen nicht mehr verkneifen. Dieses leise, kalte Lächeln, das sich unweigerlich breitmacht, wenn die Fassade fällt und die Stille lauter wird als jedes großspurige Gerede.
Es ist bemerkenswert, wie schnell die vermeintliche Stärke zerbricht, wenn niemand mehr da ist, der sie bewundern soll – und wie gnadenlos die Realität zuschlägt, wenn man ihr nichts mehr entgegenzusetzen hat, außer den eigenen falschen Entscheidungen.
Ein Gruß an dieser Stelle an all die selbstgefälligen BessermenschInnen da draußen – Sie sind ein Beispiel dafür, wie dünn der Lack der selbstproklamierten Stärke ist, wenn die Nacht lang wird und die eigenen Worte keinen Halt mehr bieten.



Schuppenflechte, Himmelstoß Offiziell, panic und 4 andereUnd an Tagen wie heute, wenn die selbstgebastelten Parolen von "Unabhängigkeit" und "Selbstbestimmung" verstummen und die Dunkelheit des eigenen Lebensentwurfs plötzlich greifbar wird, kann ich mir mein Grinsen nicht mehr verkneifen. Dieses leise, kalte Lächeln, das sich unweigerlich breitmacht, wenn die Fassade fällt und die Stille lauter wird als jedes großspurige Gerede.
Es ist bemerkenswert, wie schnell die vermeintliche Stärke zerbricht, wenn niemand mehr da ist, der sie bewundern soll – und wie gnadenlos die Realität zuschlägt, wenn man ihr nichts mehr entgegenzusetzen hat, außer den eigenen falschen Entscheidungen.
Ein Gruß an dieser Stelle an all die selbstgefälligen BessermenschInnen da draußen – Sie sind ein Beispiel dafür, wie dünn der Lack der selbstproklamierten Stärke ist, wenn die Nacht lang wird und die eigenen Worte keinen Halt mehr bieten.

Todeshoden und elefantenfrischUnd an Tagen wie heute, wenn die selbstgebastelten Parolen von "Unabhängigkeit" und "Selbstbestimmung" verstummen und die Dunkelheit des eigenen Lebensentwurfs plötzlich greifbar wird, kann ich mir mein Grinsen nicht mehr verkneifen. Dieses leise, kalte Lächeln, das sich unweigerlich breitmacht, wenn die Fassade fällt und die Stille lauter wird als jedes großspurige Gerede.
Es ist bemerkenswert, wie schnell die vermeintliche Stärke zerbricht, wenn niemand mehr da ist, der sie bewundern soll – und wie gnadenlos die Realität zuschlägt, wenn man ihr nichts mehr entgegenzusetzen hat, außer den eigenen falschen Entscheidungen.
Ein Gruß an dieser Stelle an all die selbstgefälligen BessermenschInnen da draußen – Sie sind ein Beispiel dafür, wie dünn der Lack der selbstproklamierten Stärke ist, wenn die Nacht lang wird und die eigenen Worte keinen Halt mehr bieten.

panicUnd an Tagen wie heute, wenn die selbstgebastelten Parolen von "Unabhängigkeit" und "Selbstbestimmung" verstummen und die Dunkelheit des eigenen Lebensentwurfs plötzlich greifbar wird, kann ich mir mein Grinsen nicht mehr verkneifen. Dieses leise, kalte Lächeln, das sich unweigerlich breitmacht, wenn die Fassade fällt und die Stille lauter wird als jedes großspurige Gerede.
Es ist bemerkenswert, wie schnell die vermeintliche Stärke zerbricht, wenn niemand mehr da ist, der sie bewundern soll – und wie gnadenlos die Realität zuschlägt, wenn man ihr nichts mehr entgegenzusetzen hat, außer den eigenen falschen Entscheidungen.
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Und an Tagen wie heute, wenn die selbstgebastelten Parolen von "Unabhängigkeit" und "Selbstbestimmung" verstummen und die Dunkelheit des eigenen Lebensentwurfs plötzlich greifbar wird, kann ich mir mein Grinsen nicht mehr verkneifen. Dieses leise, kalte Lächeln, das sich unweigerlich breitmacht, wenn die Fassade fällt und die Stille lauter wird als jedes großspurige Gerede.
Es ist bemerkenswert, wie schnell die vermeintliche Stärke zerbricht, wenn niemand mehr da ist, der sie bewundern soll – und wie gnadenlos die Realität zuschlägt, wenn man ihr nichts mehr entgegenzusetzen hat, außer den eigenen falschen Entscheidungen.
Ein Gruß an dieser Stelle an all die selbstgefälligen BessermenschInnen da draußen – Sie sind ein Beispiel dafür, wie dünn der Lack der selbstproklamierten Stärke ist, wenn die Nacht lang wird und die eigenen Worte keinen Halt mehr bieten.



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Mistmade_49, elefantenfrisch und Bob Hickman
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