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Du solltest Fragen stellen Joseph

unwürdigerknecht 25 Nov. 2021, 22:04
Du solltest Fragen stellen Joseph

Kommentare

  • Gelöschtes Mitglied 78 25 Nov. 2021, 22:25
    Weihnachten ist ein Scam.

    Dass Jesus im Sommer geboren wurde, ist ja hinlänglich bekannt. Das Weihnachtsfest wurde aber in den Winter verlegt, damit es mit dem heidnischen Fest der Wintersonnenwende zusammenfällt.
    Was auch hinlänglich bekannt ist: dass Jesus nicht im "Jahr 0" geboren wurde, sondern vorher.

    Ebenfalls einigermaßen bekannt: Die "Heiligen Drei Könige" gibt es nicht und gab es auch nie. Die werden auch nicht in der Bibel erwähnt. Das Matthäus-Evangelium erwähnt nur "Weise aus dem Morgenland", die Mitarbeiter von König Herodes waren, die in seinem Auftrag angeblich Jesus aufspüren sollten, damit er ihn umbringen kann, und ihm zur Tarnung Geschenke mitbringen. Nachdem das fehlschlägt, bringt König Herodes angeblich alle Kinder aus Bethlehem um. Für diesen Kindermord gibt es aber keine weiteren Belege (auch nicht in den anderen Evangelien).
    Das Lukas-Evangelium erwähnt die "Weisen aus dem Morgenland" nicht, dort ist nur von "Hirten" die Rede, die dort unterwegs waren und Jesus besucht haben, aber das ist ja etwas völlig anderes. Im Lukas-Evangelium ist auch davon die Rede, dass Jesus in einem Stall geboren wurde, im Matthäus-Evangelium in Josefs Elternhaus.
    Das Markus-Evangelium und das Johannes-Evangelium machen überhaupt keine Aussagen über Jesu Geburt. Wieso auch, das Wichtige ist nicht, wie Jesu Geburt ablief, das Wichtige ist sein Wirken und die Auferstehung.

    Die landläufig erzählte Weihnachtsgeschichte ist also aus den Geschichten des Matthäus- und Lukas-Evangeliums zusammenkombiniert, und es wurden weitere Elemente dazuerfunden, wahrscheinlich auf Betreiben der Weihrauch-, Myrrhe- und Gold-Industrie. Aber die biblischen Weihnachtsgeschichten sind wahrscheinlich auch erstunken und erlogen, sie widersprechen sich gegenseitig. Und das Thema "jungfräuliche Geburt" ist auch völlig over the top. Es ist überhaupt nicht klar, wieso den Jüngern überhaupt irgendwas über Jesu Geburt bekannt sein sollte. Bis vor wenigen Jahrhunderten wussten die meisten Leute ja nicht mal ihr eigenes Geburtsjahr.
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  • unwürdigerknecht 25 Nov. 2021, 22:48
    @ahaha_a_gnu
    Da hat sich ja jemand eingelesen. Geil!

    Ich bezeichne mich selbst wohl, trotz wissenschaftlicher Bildung, als Agnostiker und kann keine der läufigen Religionen anerkennen. Die Bibel an sich ist ja ein netter Grundgedanke aber für mich eben nur Geschichten die über die Jahrhunderte immer wieder anders interpretiert und/oder übersetzt wurden. Wobei die Erde ja wesentlich älter ist.

    Habe vor nicht mehr als 3 Stunden noch mit dem alten Herren darüber philosophiert. Urknall halte ich persönlich auch für Quatsch. Gemessen an den naturwissenschaftlichen Gesetzen bin ich für mich dann zu dem Schluss gekommen, dass es nicht Nichts geben kann. Das reicht mir... vorerst.

    Vielleicht sollte man sich auch von dem Materiellen trennen und die ganze Existenz nur als Gedanke betrachten. War nie besonders sprachgewandt, daher kann ich das schlecht beschreiben. Nur was ist denn wenn es nur einen Geist gibt, der sich das alles ausdenkt, weil er selbst bei der Frage der Existenz an und für sich verrückt wird, da er die Frage nicht beantworten kann und sich so damit ablenkt, oder hofft, dass andere die Lösung finden.
    Muss an dieser Stelle immer an den Supercomputer aus "Per Anhalter durch die Galaxis" denken, welcher ja im Endeffekt die Erde war.

    Spätestens bei Flasche Nr. 5 wird die Ausführung dann völlig verrückt und man betrachtet Déjà-Vus vollkommen neu.

    Gedanken eines geknechteten, nach Flasche 3.
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  • pump3 25 Nov. 2021, 23:02
    @ahaha_a_gnu
    z.T. richtig. Weihnachten ist einfach nur der heidnische Einfluss der sich im laufe der Jahrhunderte krebsartig ins wahre Christentum reingefressen hat bis er vom Heidenkaiser Konstantin im Konzil von Nicea codifiziert wurde.
    Aber zu sagen dass Keine Beweise = Beweis des Gegenteils ist ein wenig arm, wenn man bedenkt wieviel von unserer Geschichte generell verloren gegangen ist.
    99.99% aller Dokumente sind wahrscheinlich verloren, egal ob es religiöse oder sekuläre sind.
    Und von Herodes weiss man dass er so übel drauf war dass ein paar Kinder schlachten in einem kleinem Dorf (Bethlehem und Umgebung) eher als Rundungsfehler seiner Sünden zu werten wäre-
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  • unwürdigerknecht 25 Nov. 2021, 23:13
    So eingelesen wir ihr beiden bin ich dann wohl nicht. Wobei ich mich damit aber auch nicht beschäftigen möchte, weil die gegebenen Faktoren für mich das Ausschlusskriterium sind.

    Es gibt ja mindestens 2 große Religionen die unterschiedliches behaupten und somit diejenigen, die nicht an das glauben was man predigt, zu einer ewigen Hölle verdammt. Wobei der Buschmann auf seiner Insel von dem ganzen Schrott noch nie was gehört hat und weiter brav für Wasser betet.

    Weihnachtsgeschichte hin oder her, juckt mich nicht. Man macht es mit, weil man Kinder hat und die nicht ausgrenzen möchte. In dem Fall haben die halt gewonnen. Man könnte an dieser Stelle auch noch über das Konstrukt Ehering diskutieren.
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  • Gelöschtes Mitglied 78 25 Nov. 2021, 23:18
    Zitat von: unwürdigerknecht
    @ahaha_a_gnu
    Da hat sich ja jemand eingelesen. Geil!
    Ja hab mal ein bisschen in der Bibel gelesen, aber nur um Frauen zu beeindrucken

    Zitat:
    Ich bezeichne mich selbst wohl, trotz wissenschaftlicher Bildung, als Agnostiker und kann keine der läufigen Religionen anerkennen. Die Bibel an sich ist ja ein netter Grundgedanke aber für mich eben nur Geschichten die über die Jahrhunderte immer wieder anders interpretiert und/oder übersetzt wurden. Wobei die Erde ja wesentlich älter ist.
    mhm, ja, weiß nicht. das Argument von den Christen (zumindest von den Christen die das mit der Religion ernst meinen) ist ja immer, dass die Bibel viele Sachen, wie z.B. die Ankunft und den Tod und die Auferstehung Jesu, aber auch andere Sachen, korrekt "prophezeit" habe, und daraus wird geschlossen, dass die Bibel tatsächlich mindestens göttlich inspiriert ist. Ich hab sogar einen Flyer hier, da steht drin: Die Bibel enthält 6400 prophetische Aussagen, und mehr als die Hälfte davon hat sich bereits erfüllt.
    Ich habe zwar nicht die ganze Bibel gelesen, aber ich bin da ein bisschen skeptisch, denn wenn man erstmal ne Prophezeiung serviert kriegt, dann kann man viele Sachen die hinterher passieren als Erfüllung der Prophezeiung interpretieren. Verstehste? Man sieht, was man sehen will.

    Zitat:
    Habe vor nicht mehr als 3 Stunden noch mit dem alten Herren darüber philosophiert. Urknall halte ich persönlich auch für Quatsch. Gemessen an den naturwissenschaftlichen Gesetzen bin ich für mich dann zu dem Schluss gekommen, dass es nicht Nichts geben kann. Das reicht mir... vorerst.

    Vielleicht sollte man sich auch von dem Materiellen trennen und die ganze Existenz nur als Gedanke betrachten. War nie besonders sprachgewandt, daher kann ich das schlecht beschreiben. Nur was ist denn wenn es nur einen Geist gibt, der sich das alles ausdenkt, weil er selbst bei der Frage der Existenz an und für sich verrückt wird, da er die Frage nicht beantworten kann und sich so damit ablenkt, oder hofft, dass andere die Lösung finden.
    Muss an dieser Stelle immer an den Supercomputer aus "Per Anhalter durch die Galaxis" denken, welcher ja im Endeffekt die Erde war.
    Hm. Also das Gott sich uns quasi ausgedacht hat? Ja, der Gedanke ist eigentlich ganz gut. So hab ich das noch nicht gesehen.
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  • unwürdigerknecht 25 Nov. 2021, 23:27
    Zu Lebzeiten der alten Herrin wurden auch diese Diskussionen geführt. Am Schluss ging dann jeder wieder mit seiner Meinung nach Hause, obzwar ich dachte an der Unterhaltung gewachsen zu sein, nur um dann wenige Tage später ein Buch in der Post zu haben mit dem Titel "Und die Bibel hat doch recht" - belegt mit archäologischen Funden und und und.
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    Ich ecke tagtäglich mit gläubigen, oder die die es von sich behaupten, an. Das sind hier zu Lande aber immer die, die den meisten Dreck am stecken haben.

    Mit Menschen, die so was von festgefahren in ihrer Sache sind macht diskutieren einfach keinen Spaß.

    Bis jetzt war der einzige, der sich darauf kontrovers einließ der alte Herr. Er selbst ist wohl auch vor 10 Jahren aus dem Verein ausgeschieden, weil er Probleme mit dem Bodenpersonal sieht, wer könnte es ihm verdenken.
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  • Gelöschtes Mitglied 78 25 Nov. 2021, 23:35
    Zitat von: pump3
    @ahaha_a_gnu
    z.T. richtig. Weihnachten ist einfach nur der heidnische Einfluss der sich im laufe der Jahrhunderte krebsartig ins wahre Christentum reingefressen hat bis er vom Heidenkaiser Konstantin im Konzil von Nicea codifiziert wurde.
    Aber zu sagen dass Keine Beweise = Beweis des Gegenteils ist ein wenig arm, wenn man bedenkt wieviel von unserer Geschichte generell verloren gegangen ist.
    99.99% aller Dokumente sind wahrscheinlich verloren, egal ob es religiöse oder sekuläre sind.
    Und von Herodes weiss man dass er so übel drauf war dass ein paar Kinder schlachten in einem kleinem Dorf (Bethlehem und Umgebung) eher als Rundungsfehler seiner Sünden zu werten wäre-
    Ja, schon. Ich mein ja nur. Ich denke, diese ganze Story um Jesu Geburt ist etwas, was man sich hinterher ausgedacht hat. Selbst wenn man davon ausgeht dass die Auferstehung und der ganze Rest echt war. Wieso sollten die Jünger überhaupt was über Jesu Geburt wissen? Und wenn sie es wussten, wieso taucht es dann erst bei Matthäus/Lukas auf und bei Markus (von dem die beiden mutmaßlich abgeschrieben haben) noch nicht? Haben die das hinter herausgefunden? Und zwischen Matthäus und Lukas unterscheidet sich die Story ja auch. Bei Matthäus gibts diese Herodes-Nummer, und dann wird Josef im Traum vorgewarnt, und dann fliehen sie nach Äjüpten. Bei Lukas passiert das nicht, da gibts dafür den Stall und da wird noch von der Geburt Johannes des Täufers gelabert, der laut Lukas aus der gleichen Familie kommt.

    Das mit der jungfräulichen Geburt ist da ja noch vergleichsweise glaubwürdig. Im Tierreich kommt es manchmal vor, dass sich bei weiblichen Tieren die Eizelle selbst befruchtet. Bei Menschen wurde das noch nie beobachtet, aber vielleicht war's bei Jesus ja so? Aber das wurde wahrscheinlich nur dazuerfunden, um deutlicher zu machen, dass Jesus "Gottes Sohn" ist. Allerdings finde ich, dass es der Tatsache, dass Jesus Gottes Sohn wäre, nicht unbedingt im Weg stehen würde, wenn Jesus echte menschliche Eltern hat.
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  • Gelöschtes Mitglied 78 25 Nov. 2021, 23:45
    Zitat von: unwürdigerknecht
    Ich ecke tagtäglich mit gläubigen, oder die die es von sich behaupten, an. Das sind hier zu Lande aber immer die, die den meisten Dreck am stecken haben.

    Mit Menschen, die so was von festgefahren in ihrer Sache sind macht diskutieren einfach keinen Spaß.

    Bis jetzt war der einzige, der sich darauf kontrovers einließ der alte Herr. Er selbst ist wohl auch vor 10 Jahren aus dem Verein ausgeschieden, weil er Probleme mit dem Bodenpersonal sieht, wer könnte es ihm verdenken.
    Mhm, bei mir ist es ganz anders. Die eine Hälfte meiner Familie und Freunde sind atheistische Kommunisten, und die andere Hälfte sind kommunistische Atheisten.
    Das Thema Kirche finde ich aber auch sehr eigenartig. Ich denke die Kirche braucht man nur weil die doofen Gläübigen die Bibel selber nicht lesen bzw. man sich davor fürchtet wenn sie sie doch mal lesen und dann gleich Sachen darin finden die nicht dem Zeitgeist entsprechen wie zb Römer 1:27
    Diese hierarchische Organisationsform mit den Priestern und Bischöfen und trallala ist doch auch mega weltlich. Das braucht man doch alles nicht, glauben kann man auch so.
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  • pump3 25 Nov. 2021, 23:55
    Zitat von: ahaha_a_gnu
    Ja, schon. Ich mein ja nur. Ich denke, diese ganze Story um Jesu Geburt ist etwas, was man sich hinterher ausgedacht hat. Selbst wenn man davon ausgeht dass die Auferstehung und der ganze Rest echt war. Wieso sollten die Jünger überhaupt was über Jesu Geburt wissen? Und wenn sie es wussten, wieso taucht es dann erst bei Matthäus/Lukas auf und bei Markus (von dem die beiden mutmaßlich abgeschrieben haben) noch nicht? Haben die das hinter herausgefunden? Und zwischen Matthäus und Lukas unterscheidet sich die Story ja auch. Bei Matthäus gibts diese Herodes-Nummer, und dann wird Josef im Traum vorgewarnt, und dann fliehen sie nach Äjüpten. Bei Lukas passiert das nicht, da gibts dafür den Stall und da wird noch von der Geburt Johannes des Täufers gelabert, der laut Lukas aus der gleichen Familie kommt.

    Das mit der jungfräulichen Geburt ist da ja noch vergleichsweise glaubwürdig. Im Tierreich kommt es manchmal vor, dass sich bei weiblichen Tieren die Eizelle selbst befruchtet. Bei Menschen wurde das noch nie beobachtet, aber vielleicht war's bei Jesus ja so? Aber das wurde wahrscheinlich nur dazuerfunden, um deutlicher zu machen, dass Jesus "Gottes Sohn" ist. Allerdings finde ich, dass es der Tatsache, dass Jesus Gottes Sohn wäre, nicht unbedingt im Weg stehen würde, wenn Jesus echte menschliche Eltern hat.
    Warum sollte man sich so etwas hinterher ausdenken? An sich ist die Geburt nicht wirklich gut wenn man auf Propaganda aus wäre. Vergleiche Jesu Geburt mit den Märchen die über Kim Jong Un's Geburt gesprochen werden.
    Evangelien ergänzen sich, da ist es normal dass nicht jeder alles erwähnt, wozu auch. Das heisst nicht das sie sich widersprechen.
    Johannes z.b. betont enorm das emotionale, Lukas als Artzt ist sehr akkurat und übersetzt viele Masseinheiten, Markus ist kurz und knapp, etc.

    Jungfräuliche Geburt ist im Kontext der Bibel explizit ein Wunder, d.h. die Naturgesetze gelten ausnahmsweise nicht. Gott benutzt mal kurz Cheat-codes sozusagen.
    Dass Maria hinterher noch Jungfrau war ist Müll, das findet sich auch nicht in der Bibel. Jesu hatte "normale" Geschwister die wohl auf "konventionellem" Weg gezeugt und geboren wurden.

    Wieder: Was soll das dazuerfinden für die Leute damals gebracht haben? Warum hat man dann nicht den extrem schmählichen Tod Jesu als verurteilter Verbrecher "wegerfunden", denn wenn es etwas gab was die Leute damals wertgeschätzt haben dann war es "Ehre" bzw. "Gloria", und als Verbrecher zu sterben war garantiert nicht ehrenvoll.
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  • Gelöschtes Mitglied 78 26 Nov. 2021, 14:57
    Zitat von: pump3
    Warum sollte man sich so etwas hinterher ausdenken? An sich ist die Geburt nicht wirklich gut wenn man auf Propaganda aus wäre. Vergleiche Jesu Geburt mit den Märchen die über Kim Jong Un's Geburt gesprochen werden.
    Evangelien ergänzen sich, da ist es normal dass nicht jeder alles erwähnt, wozu auch. Das heisst nicht das sie sich widersprechen.
    Johannes z.b. betont enorm das emotionale, Lukas als Artzt ist sehr akkurat und übersetzt viele Masseinheiten, Markus ist kurz und knapp, etc.

    Jungfräuliche Geburt ist im Kontext der Bibel explizit ein Wunder, d.h. die Naturgesetze gelten ausnahmsweise nicht. Gott benutzt mal kurz Cheat-codes sozusagen.
    Dass Maria hinterher noch Jungfrau war ist Müll, das findet sich auch nicht in der Bibel. Jesu hatte "normale" Geschwister die wohl auf "konventionellem" Weg gezeugt und geboren wurden.

    Wieder: Was soll das dazuerfinden für die Leute damals gebracht haben? Warum hat man dann nicht den extrem schmählichen Tod Jesu als verurteilter Verbrecher "wegerfunden", denn wenn es etwas gab was die Leute damals wertgeschätzt haben dann war es "Ehre" bzw. "Gloria", und als Verbrecher zu sterben war garantiert nicht ehrenvoll.
    ich werde demnächst einen Faden im Diskussionsforum erstellen wo wir Jesus preisen und diese Diskussion fortsetzen können
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