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panic 16 März 2022, 11:27
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Kommentare

  • Gelöschtes Mitglied 78 16 März 2022, 21:38
    Finde es nicht verwerflich, die Aktien von unethischen Firmen zu halten.

    Wenn man die nicht gerade beim Börsengang oder bei ner Kapitalerhöhung kauft, geht die Kohle ja nicht in die Firma rein, sondern na ja, an denjenigen der die Aktie vorher hatte. Man unterstützt die Firma dadurch nicht.
    Jetzt könnte man sagen: aber dadurch treibt man ja den Aktienkurs hoch, und macht es der Firma dadurch leichter zukünftig neues Eigenkapital aufzunehmen. Aber so viel ich weiß nehmen große Firmen ja nur dann neues Eigenkapital auf, wenn extreme Not am Mann ist.

    Aktien sind ja keine Unterstützung eines Unternehmens, sondern eher ein Anspruch darauf, was vom Kuchen abhaben zu wollen. Als Aktionär ist man wie ein Zuhälter. Wobei ich glaube, der typische Zuhälter tut mehr für seine Nutten als ein Kleinaktionär für die Firmen.

    Einziges Problem ist dass man in einen Interessenkonflikt gerät und quasi "will", dass unethische Firmen gut verdienen, wenn man daran Anteile hat. Aber das halte ich eher für ein psychologisches/eingebildetes Problem; wenn man breit genug gestreut hat dann ist einem eh relativ egal wie gut das einzelne Unternehmen läuft, aber vor allem hat man als Normalbürger eh kaum Einfluss darauf wie die Geschäfte der Unternehmen laufen.

    Deshalb halte ich auch den ESG-Kram und dieses Gebrabbel von wegen "nachhaltiges Investieren" überwiegend für Unsinn.

    Wohlgemerkt trifft erstgenanntes Argument allerdings nicht auf Kredite/Anleihen/Fremdkapital zu.
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  • pump3 16 März 2022, 23:53
    Schnappi und Pappi jetzt angespannt
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  • Herr_Winklaaa 28 Apr. 2026, 18:25
    10p
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