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Boote - Antrieb der Zukunft

schnappi 3 März 2026, 19:25

Kommentare

  • Mod/RDW
    schnappi 3 März 2026, 21:56
    Zitat von: Knusper
    Aber nur exakt zum Ausstoßen. Zwischen den Takten dürfte Wasser in einen unter Wasserniveau liegenden Auspuff hineinströmen. Bei europäischen Nähmaschinenmotoren mit 2.000 U/min im Leerlauf vernachlässigbar aber fahr mal einen amerikanischen Big-Block V8 bei nahe Standgas mit 15 U/min durch so eine Pfütze.
    Jahaa!

    Folgt mir für weitere lebensnahe Argumentationsbeispiele.
    Da baut sich genug Druck auf. Haste als Jugendlicher nie ne Kartoffel in den Auspuff gestopft und nach Walhalla geschossen?
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  • Knusper 3 März 2026, 22:15
    Zitat von: schnappi
    Haste als Jugendlicher nie ne Kartoffel in den Auspuff gestopft und nach Walhalla geschossen?
    Kartoffeln kannten wir im Osten nicht. Gabs erst nach dem Mauerfall (Zonen-Andi im Glück).
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  • Schuppenflechte 3 März 2026, 22:21
    Bin mal mit 30km/h mit einem Golf 2 durch eine 5cm tiefe Pfütze gefahren.
    Im gleichen Moment war der Motor aus.
    Die Motorhaube war innen komplett nass.
    Also spritzt das Wasser innen ziemlich hoch und erreicht die Elektrik.

    Nach einer Stunde sprang er wieder an.

    Ab Wassertiefe bis zur Türschwelle würde ich nicht mehr durchfahren.
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  • SeltenDa 3 März 2026, 22:24
    Frage ist eher, ob Wasser in die Lichtmaschine, in die Elektronik oder in die Luftansaugung des Motors gelangen. Immer nicht so gut.
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  • Knusper 3 März 2026, 22:31
    Für die Elektrik normaler Verbrenner sind Gewässerquerungen an sich kein allzu großes Problem. Leitungen, Sicherungskasten und Steuergerät sind ja meistens ausreichend isoliert und geschützt untergebracht. Durch den recht hohen elektrischen Widerstandswert von Wasser sind auch Kurzschlüsse eher weniger problematisch. Lichtmaschine aber natürlich schwächstes Glied in der Kette.

    Um wirklich alle Eventualitäten auszuschließen, empfiehlt es sich, nur durch Pfützen mit destilliertem Wasser zu fahren.

    Folgt mir für weitere nützliche Tipps.
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  • Mod/RDW
    Herzkönig 3 März 2026, 22:51
    Zitat von: Knusper
    Angenommen, die Fahrzeuge schwimmen nicht und haben alle Bodenkontakt sollte es doch ausreichen die Luftansaugung durch die geöffnete Motorhaube nach oben auszurichten bzw. zu verlegen.
    Wie siehts beim Auspuff aus? Können die Abgase den Staudruck überwinden?
    So viele Fragen. Die richtige Antwort lautet natürlich: Elektro
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  • Schuppenflechte 3 März 2026, 22:55
    Zitat von: Herzkönig
    Die richtige Antwort lautet natürlich: Elektro

    auto-explodiert-1908_dbix7m
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  • Mod/RDW
    schnappi 3 März 2026, 23:00 zitieren
  • Returnofthemaddy 4 März 2026, 06:41
    Zitat von: Schuppenflechte
    Bin mal mit 30km/h mit einem Golf 2 durch eine 5cm tiefe Pfütze gefahren.
    Im gleichen Moment war der Motor aus.
    Die Motorhaube war innen komplett nass.
    Also spritzt das Wasser innen ziemlich hoch und erreicht die Elektrik.

    Nach einer Stunde sprang er wieder an.

    Ab Wassertiefe bis zur Türschwelle würde ich nicht mehr durchfahren.
    Viel Spaß bei einer Unterbodenwäsche! Danach ist vor zwei Jahren allerdings auch die Elektrik von meinem Youngtimer gestorben. ADAC kam und die Pins vom Stecker Steuergerät auf Motor waren innen Naß (und korrodiert, weil Dichtung im Eimer). Funfact: Ford hat Mitte der 90er die ersten kompostierbaren Kabelummantelungen verbaut. Nur doof, dass die nach 10 Jahren schon angefangen haben, sich zu kompostieren
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  • Einer mer 4 März 2026, 08:26
    Zitat von: Knusper
    Angenommen, die Fahrzeuge schwimmen nicht und haben alle Bodenkontakt sollte es doch ausreichen die Luftansaugung durch die geöffnete Motorhaube nach oben auszurichten bzw. zu verlegen.
    Wie siehts beim Auspuff aus? Können die Abgase den Staudruck überwinden?
    hehe schlawiener du
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