Das Problem ist doch immer, dass sich Extremisten nie von Gewalt ihrer eigenen Ideologie distanzieren. Wenn z.B. wieder mal ein rechtsterroristischer Anschlag passiert und am nächsten Tag wird auf Arbeit darüber gesprochen, dann wird der Reichsbürger-Kollege nicht auf die Idee kommen zu überlegen, ob er weiterhin mit so einem Milieu sympathisieren will. Nein, er fängt sofort damit an, dass die "Musel" ja viel schlimmer seien, dass das die wahre Gefahr und der wahre Feind sei. NSU, NSU 2.0, Breivik, der Lübke-Mörder, der Tankstellen-Mörder (Maskenstreit), Halle,.... Das waren dann nur "Ausnahmen", die etwas übertrieben haben, aber grundsätzlich schon irgendwo Recht hatten. Und dann werden weiter Falschmeldungen, Hass und Verschwörungstheorien weiter verbreitet, bis der nächste Psycho davon angestachelt zur Waffe greift. Schließlich fühlt er sich im Recht!
Kommentare


Klaus und SeltenDa

Demagoge und dr.fauciDassde am Wochenende noch Geschichte lerne dusd, hamse NED gsacht.

panic