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Der cinematische Filmfaden

  • #4921 Pensident 9 Juli 2025, 17:55

    Zitat von: Lyoner

    Nochmal Empfehlung:

    Wenn ihr die Chance habt den Formel 1 Film auf IMAX zu sehen, dann tut das
    Nur wenn Herbie am Ende gewinnt

  • #4922 Lyoner 9 Juli 2025, 18:10

    Zitat von: Pensident

    Nur wenn Herbie am Ende gewinnt
    du vogel da wird sogar eine vagina geknattert

  • #4923 Grüner Power Ranger 9 Juli 2025, 18:28

    Formel 1 ist doch eines der langweiligsten Dinge überhaupt. Jemand hat es geschafft, daraus eine filmreife Story zu spinnen und es ist nicht die Michael Schumacher-Story?

  • #4924 Pensident 9 Juli 2025, 18:52

    Zitat von: Lyoner

    du vogel da wird sogar eine vagina geknattert
    Brad Pitt hat eine Vagaga?

  • #4925 Lyoner 9 Juli 2025, 19:45

    Zitat von: Dipsy

    Formel 1 ist doch eines der langweiligsten Dinge überhaupt. Jemand hat es geschafft, daraus eine filmreife Story zu spinnen und es ist nicht die Michael Schumacher-Story?
    10/10 ps

  • #4926 Lyoner 9 Juli 2025, 19:49

    ist nicht mal die story ansich, die is nix aufregend neues, aber sie schaffen es auch für nicht formel1 fans den spannungsbogen von anfang bis ende hoch zu halten. dazu die bilder und die hervorragend eingefangene stimmung. unerwartet ein ganz grosser film

  • Mod/RDW
    #4927 ProfHase 9 Juli 2025, 21:19

  • #4928 MilchschnittenConnoisseur 10 Juli 2025, 10:18

    Irgendwas hatte mir die Infos in den Kopf gesetzt, dass Milchbubi Tom Holland Superman spielen sollte.
    Weiß nit mehr woher das wahr, aber die Vorstellung war einfach utopisch und es ist besser, dass es nicht so gekommen ist.

    Kämpft mit der US-Einwanderungspolitik
    Glaubt ihr bei uns würde er mit Bürgergeldanträgen und düsi kämpfn?

  • #4929 MilchschnittenConnoisseur 10 Juli 2025, 10:43

    Zitat von: Lyoner

    ist nicht mal die story ansich, die is nix aufregend neues, aber sie schaffen es auch für nicht formel1 fans den spannungsbogen von anfang bis ende hoch zu halten. dazu die bilder und die hervorragend eingefangene stimmung. unerwartet ein ganz grosser film
    Hab den Film nicht gesehen, aber ein Gedankengang, was vor 6 Jahren in so einem Film Teil des Plots wäre.

    Protagonist hat eine weibliche Helferin, die sich noch besser als er mit Rennautos auskennt.

    Am Tag vor dem entscheidenden Rennen bricht er sich das Bein/erkrankt oder was Ähnliches.

    Er bittet in vollkommener Erschütterung seine Assistentin im Deckmantel des Anzugs für ihn das Rennen zu fahren. Sie nimmt natürlich an.

    Am Start des Rennens: Antagonist-Macho-Arschloch-Typ und unsere neue Protagonistin starten nebeneinander auf der Startlinie und er verhöhnt und beleidigt seinen Konkurrenten als Muschi (unwissend, dass es seine Assistentin ist), wissend dass er dessen Wagen leicht sabotiert hat.

    Trotz der Sabotage wird sie durch wamenpower erster Platz .

    Siegerehrung: Veranstalter redet was von wegen dieser Mann und sein Cockpit sind eins geworden und haben unglaubliche Dinge vollbracht.

    Sie erträgt es nicht mehr, zieht den Helm aus und zeigt allen, was Sache ist.
    Der Antagonist wird ohnmächtig, alle anderen stehen auf und klatschen.

    Der ehemalige Protagonist wird kaum noch erwähnt im Rest des Films und sitzt traurig und allein in einer verranzten Bude vor seinem Fernseher und weint.


    Die späten 2010 waren echt grausame Jahre für Filme, und so ausgedacht das alles ist kann ich's mir traurigerweise vorstellen


    Edit: die Assistentin ist natürlich Person of color und im besten Fall nichtbinär 😌

    Dieser Beitrag wurde von MilchschnittenConnoisseur am 10.07.2025 12:06:56 bearbeitet.
  • #4930 rauchmeddler 10 Juli 2025, 10:46

    Zitat von: Dipsy

    Formel 1 ist doch eines der langweiligsten Dinge überhaupt. Jemand hat es geschafft, daraus eine filmreife Story zu spinnen und es ist nicht die Michael Schumacher-Story?

    Dachte ich auch und F1 indrissiert mich net wigglich.

    Auf Netflix dann die "F1" Doku angfangen zu schauen und gmerkt ghabbd, dass der Sport ansich doch seinen Reiz und seine spannenden Momente hat.

    Klar würde ich mir dennoch niemals 1 F1 rennen in Gänze auf der Couch vorm TV geben. Kann mir aber vorstellen, dass der Film (wie auch die Doku) spannend und fesselnd insziniert wird. Auf der Piste kanns schonamoal aweng abgehen: Crash, Überholmanöver, Funkenflug hier, Boxenfunk da, Rivalitäten usw...

    Fande auch den Formel 1 Film mitm Daniel Hurensohn Brühl nicht schlecht (Rush)

    Deshalb denk ich, dass der F1 Film im Imax sicher gut bollert

  • #4931 Lyoner 10 Juli 2025, 10:53

    Zitat von: MilchschnittenConnoisseur

    Hab den Film nicht gesehen, aber ein Gedankengang, was vor 6 Jahren in so einem Film Teil des Plots wäre.

    Protagonist hat eine weibliche Helferin, die sich noch besser als er mit Rennautos auskennt.

    Am Tag vor dem entscheidenden Rennen bricht er sich das Bein/erkrankt oder was Ähnliches.
    so ähnlich passierts sogar

  • #4932 bauzi 10 Juli 2025, 11:52

    Ich habe 28 Years Later und F1 im Kino geschaut.

    Erstmal zur Kritik zu 28 Years Later:

    Der Film hat bei mir einen ziemlich ambivalenten Eindruck hinterlassen. Die erste Hälfte fand ich ziemlich stark - besonders die Szenen, in denen der Vater mit seinem Sohn Spike zum ersten Mal von der abgeschotteten Inselgemeinschaft aufs Festland geht, um dort zu scavengen. Auch die Darstellung dieser Dorfgemeinschaft auf der Insel, die zwar unbehelligt von den Zombies lebt, aber gleichzeitig komplett vom Rest Europas isoliert ist (wegen der Quarantäne-Zone), fand ich interessant. Insgesamt ein mild faszinierendes Szenario - dass sich die Welt eben nicht komplett in den Abgrund gestürzt hat, sondern "nur" Großbritannien betroffen ist (Britisches-Kalifat-Witze sind angebracht). Der Rest der Welt lebt weiter, während auf der Insel die Zeit stehen geblieben ist, fast wie in einer Zeitkapsel. Gleichzeitig gibt es dort keinen Kontakt zur Außenwelt mehr, weil alles hermetisch abgeriegelt wurde von der NATO. Einerseits ein spannender Ansatz, andererseits auch irgendwie unlogisch - es sei denn, da kommt in den nächsten Teilen noch eine Erklärung. Trotzdem macht genau das den Film auch sehr britisch, weil der Fokus eben voll und ganz dort liegt - und genau so solls ja auch sein.

    Achtung, Spoiler:
    In der zweiten Hälfte ändert sich die Stimmung ziemlich seltsam, als Spike seine kranke Mutter auf die Insel bringt, um einen exzentrischen Arzt aufzusuchen - weil es sonst einfach keine Ärzte mehr gibt. Die Mutter hilft dann einer Zombie-Frau bei der Geburt eines nicht infizierten Babys (die Wunder der Plazenta? lul). Auch die Einführung von "Alpha-Infizierten", die hohe Intelligenz und übermenschliche Stärke besitzen, ist fragwürdig - das lässt den Film eher wie einen generischen Zombie-Streifen wirken.
    Ein großer Teil der zweiten Hälfte fühlt sich dann fast wie eine Werbung für Sterbehilfe an - mit dem Arzt und seinem eigens errichteten Schädeltempel oder Heiligtum. Passt irgendwie zur Verabschiedung des neuen britischen Sterbehilfegesetzes. Wie ihr euch denken könnt: Der Arzt konnte die Mutter nicht retten. Aber helfen durch einen sanften Tod. Sie hatte wohl unheilbaren Krebs.

    Wäre auch in Ordnung gewesen, wenn der Film danach noch ein substanzielles Kapitel gehabt hätte. 28 Years ist aber extrem kurz.


    Am Ende tauchen dann irgendwelche Jimmy-Savile-/Pikey-Verschnitte auf, um Spike zu "retten". Aber wie schon vorher durch Graffiti und diverse Hinweise angedeutet wurde - und durch die Savile-Aufmachung dieser Leute - scheint das eine fanatische und gefährliche Sekte zu sein. Die letzte Kampfszene mit diesen Gestalten war schon ziemlich schräg.


    Und dann natürlich noch der klassische Trope: Spike wird etwa fünf Mal im allerletzten Moment gerettet. Junge, pls.


    Edit: Habe übrigens schon lange nicht mehr so einen weißen Film gesehen.

    Dieser Beitrag wurde von bauzi am 10.07.2025 12:30:14 bearbeitet.
  • #4933 bauzi 10 Juli 2025, 12:23

    Zu F1:

    Ich schaue Formel 1 nicht und bekomme wenig mit. Nur die Rennfahrer vom Hörensagen und von Bildern. Früher haben mein Opa und meine Eltern das immer auf RTL geschaut. Ist ja jetzt kaum noch im Free-TV.

    Demungeachtet ist das ein solider Sommer-Flick. Unglaublich hochwertig produziert, mit teilweise vor Ort aufgenommenen Szenen bei den Grand Prixs - mit den echten Rennfahrern im Film. Das muss ein logistischer Megaaufwand gewesen sein, das dann so nahtlos in den Film einzubinden. Generell ist der Film super hochwertig, was Sets und den Technology-Porn angeht. Auch wenn sie z.B. diese Hightech-Windkanäle oder die Rahmenbedingungen der Boxengasse zeigen, oder die Wagen-Spezifikationen mit dem ganzen Fachjargon - Formel 1 wirkt da sehr klinisch und superdetailliert. Ist aber alles drin und spricht dann schon ziemlich direkt die gleich von mir genannte Zielgruppe an.


    Brad Pitt spielt einen abgehalfterten, alten F1-Rennfahrer mit Traumata durch einen Crash, der ihn schwer verletzt hatte - körperlich, aber auch seelisch. Das hat seine Karriere beendet, und deswegen fährt er bei vielen verschiedenen Rennsportarten mit - durchaus erfolgreich. Von außen ist er ein draufgängerischer Macho, aber kein Huso und ein richtig guter Freund, als sein ehemaliger Teamkollege Ruben (gespielt von Javier Bardem) ihn um Hilfe bittet, seinen Rennstall mit einem Sieg in der Saison zu retten.

    Die Freundschaft zwischen den beiden im Film ist wirklich angenehm. Grundsolide, mit neckischen Späßen, aber generell einem tiefen Respekt voreinander. Keine neuinterpretierte Männerfreundschaft, wie Frauen sich das vorstellen, wo man Schwächen auf hurensohnhaftigste Art zeigen muss, um toxische Männlichkeit zu reduzieren.
    Sein junger, übereifriger schwarzer Teamkollege - mit dem Swagger eines afroamerikanischen Teenagers in der Bronx - sieht ihn erst als Konkurrenz und gerät mit ihm aneinander, zeigt aber auch Tiefe im Verlauf des Films, weil sich seine eigenen Komplexe bezüglich seiner Karriere zeigen, und weil er auch beeindruckt ist von Brad Pitt und seiner Arbeitseinstellung. Sie werden wirklich zu Teampartnern. Das haben sie auch gut hingekriegt. Kein hurensohnhaftiges Degradieren des Protagonisten als abgehalfterte Nebenfigur, sondern Charakterreife und Entwicklung, die angemessen ist.



    Die Rennszenen sind generell sehr spannend und mit vielen Rückschlägen verbunden. Kein sofortiges Dominieren, sondern man ist immer der Underdog gegen die überwältigende Konkurrenz. Ziel ist auch nicht der Gewinn der Saison, sondern das Überleben des Rennstalls.

    Wenig Frauenrollen, aber die, die vorkommen, sind keine unausstehlichen Arschlöcher, die das Patriarchat bekämpfen, sondern Frauen, die sich selbst beweisen wollen.


    Und zur Zielgruppe: Einfach verfickt nochmal Männer, die sich nach dem Film gut fühlen möchten. Kein Film, der versucht, es allen irgendwie recht zu machen - und es damit keinem recht macht. Technology-Porn und stoische Männerideale, die ihre Probleme haben, aber auch auf ihre Weise damit umgehen - ohne dass das als falsch dargestellt wird. Und halt keine "dekonstruierten" Legacy-Charaktere, die Platz machen für junge, dynamische, queere, schwarze Counterparts.

  • #4934 HBKs lazy eye 10 Juli 2025, 12:44

    Schau lieber Tage des Donners mit der geilen Nicole Kidman der geilen.

  • #4935 rauchmeddler 10 Juli 2025, 14:13

    Zitat von: bauzi

    Zu F1:

    Ich schaue Formel 1 nicht und bekomme wenig mit. Nur die Rennfahrer vom Hörensagen und von Bildern. Früher haben mein Opa und meine Eltern das immer auf RTL geschaut. Ist ja jetzt kaum noch im Free-TV.

    Demungeachtet ist das ein solider Sommer-Flick. Unglaublich hochwertig produziert, mit teilweise vor Ort aufgenommenen Szenen bei den Grand Prixs - mit den echten Rennfahrern im Film. Das muss ein logistischer Megaaufwand gewesen sein, das dann so nahtlos in den Film einzubinden. Generell ist der Film super hochwertig, was Sets und den Technology-Porn angeht. Auch wenn sie z.B. diese Hightech-Windkanäle oder die Rahmenbedingungen der Boxengasse zeigen, oder die Wagen-Spezifikationen mit dem ganzen Fachjargon - Formel 1 wirkt da sehr klinisch und superdetailliert. Ist aber alles drin und spricht dann schon ziemlich direkt die gleich von mir genannte Zielgruppe an.


    Brad Pitt spielt einen abgehalfterten, alten F1-Rennfahrer mit Traumata durch einen Crash, der ihn schwer verletzt hatte - körperlich, aber auch seelisch. Das hat seine Karriere beendet, und deswegen fährt er bei vielen verschiedenen Rennsportarten mit - durchaus erfolgreich. Von außen ist er ein draufgängerischer Macho, aber kein Huso und ein richtig guter Freund, als sein ehemaliger Teamkollege Ruben (gespielt von Javier Bardem) ihn um Hilfe bittet, seinen Rennstall mit einem Sieg in der Saison zu retten.

    Die Freundschaft zwischen den beiden im Film ist wirklich angenehm. Grundsolide, mit neckischen Späßen, aber generell einem tiefen Respekt voreinander. Keine neuinterpretierte Männerfreundschaft, wie Frauen sich das vorstellen, wo man Schwächen auf hurensohnhaftigste Art zeigen muss, um toxische Männlichkeit zu reduzieren.
    Sein junger, übereifriger schwarzer Teamkollege - mit dem Swagger eines afroamerikanischen Teenagers in der Bronx - sieht ihn erst als Konkurrenz und gerät mit ihm aneinander, zeigt aber auch Tiefe im Verlauf des Films, weil sich seine eigenen Komplexe bezüglich seiner Karriere zeigen, und weil er auch beeindruckt ist von Brad Pitt und seiner Arbeitseinstellung. Sie werden wirklich zu Teampartnern. Das haben sie auch gut hingekriegt. Kein hurensohnhaftiges Degradieren des Protagonisten als abgehalfterte Nebenfigur, sondern Charakterreife und Entwicklung, die angemessen ist.



    Die Rennszenen sind generell sehr spannend und mit vielen Rückschlägen verbunden. Kein sofortiges Dominieren, sondern man ist immer der Underdog gegen die überwältigende Konkurrenz. Ziel ist auch nicht der Gewinn der Saison, sondern das Überleben des Rennstalls.

    Wenig Frauenrollen, aber die, die vorkommen, sind keine unausstehlichen Arschlöcher, die das Patriarchat bekämpfen, sondern Frauen, die sich selbst beweisen wollen.


    Und zur Zielgruppe: Einfach verfickt nochmal Männer, die sich nach dem Film gut fühlen möchten. Kein Film, der versucht, es allen irgendwie recht zu machen - und es damit keinem recht macht. Technology-Porn und stoische Männerideale, die ihre Probleme haben, aber auch auf ihre Weise damit umgehen - ohne dass das als falsch dargestellt wird. Und halt keine "dekonstruierten" Legacy-Charaktere, die Platz machen für junge, dynamische, queere, schwarze Counterparts.

    Könnte auch ne Review zu Top Gun 2 sein lel

  • #4936 rauchmeddler 10 Juli 2025, 14:13

    971050.jpg


    *Trommeln von Khazad-dum*

  • #4937 bauzi 10 Juli 2025, 14:17

    Zitat von: rauchmeddler

    Könnte auch ne Review zu Top Gun 2 sein lel


    Ja? Was für ein Zufall aber auch, dass sowohl Top Gun Maverick als auch F1 vom selben Regisseur sind.

    Joseph Kosinski werde ich im Auge behalten, wenn er wieder einen Film dreht.

  • #4938 rauchmeddler 10 Juli 2025, 14:18

    Zitat von: bauzi

    Ja? Was für ein Zufall aber auch, dass sowohl Top Gun Maverick als auch F1 vom selben Regisseur sind.

    Joseph Kosinski werde ich im Auge behalten, wenn er wieder einen Film dreht.

    Dadzächlich sogar? lel

    Wusst ich nicht aber passt ja dann gut

  • #4939 MilchschnittenConnoisseur 10 Juli 2025, 14:24

    Zitat von: rauchmeddler

    971050.jpg


    *Trommeln von Khazad-dum*
    Sein Onkel ist 111 Jahre und der familienfreund 2.019 Jahre? :oops:

  • #4940 bauzi 10 Juli 2025, 14:26

    Zitat von: rauchmeddler

    Dadzächlich sogar? lel

    Wusst ich nicht aber passt ja dann gut

    Schuster, bleib bei deinen Leisten - sag ich da nur. Und ja, es ist halt das gleiche Rezept, aber man muss das Genre nicht jedes Mal neu erfinden.

    Manchmal will man einfach verdammt nochmal Filme sehen, die für einen selbst gemacht sind. Und nicht postmoderne Missgeburtenscheiße.