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Arbeiten und Lohnsklaverei

  • #6341 Gelöschtes Mitglied 6221 3 Jan. 2025, 10:08

    Zitat von: Quasimodo

    Der Chef ist aber nicht der richtige Ansprechpartner dafür, sondern der der die Produktivität durch sinnlose Auflagen, Steuern, Markteingriffe etc. lähmt und behindert und dadurch die Arbeit weitgehend entwertet. Die Mär davon dass Unternehmer ungerechtfertigte Gewinne mit den armen Arbeitnehmern machen und das ja ach so ungerecht ist, ist einfach linker Schwachsinn. Der einzige der leistungslos Profite macht, und zwar durch Zwang (dem im Übrigen der einzelne niemals zugestimmt hat, sich unterdrücken und beherrschen zu lassen, just saying), ist...der Staat.

    Ich sehe das anders. Es gibt eine Deckelung nach unten was Verluste angeht (Sozialhilfe, Krankenkassen, etliche Härtefall-Programme), aber es gibt keine ausreichende Deckelung nach oben. Das finde ich ungerecht. und weiter: besonders leistungsloses Einkommen wird viel zu wenig besteuert. Darunter fällt auch das Erben, was meiner Meinung heutzutage das größte Problem für sozialen Frieden ist. Das Erben ist ein zu wichtiger Faktor im Leben eines Menschen geworden und zu entscheidend für großen Erfolg.

    Ich denke der einzige Grund warum man das Erben nicht massiv besteuert ist die Macht der Reichen auf die Politik.

  • #6342 Findus 3 Jan. 2025, 10:09

    Komm lösch dich endlich du Versager, willst jetzt wieder triggern mit so einer utopischen Aussage. Beziehst Bürgi, aber willst den Leuten, die für ihre Familie hadd abbeidne das Geld wegnehmen, alles klar Junge.

  • #6343 Gelöschtes Mitglied 6221 3 Jan. 2025, 10:11

    Zitat von: Findus

    Komm lösch dich endlich du Versager, willst jetzt wieder triggern mit so einer utopischen Aussage. Beziehst Bürgi, aber willst den Leuten, die für ihre Familie hadd abbeidne das Geld wegnehmen, alles klar Junge.
    Ich würde einen hohen Freibetrag festlegen, zb 15 Mio Euro, und alles darüber mit 95% besteuern, ja. Wenn die Welt das nicht tut läuft sie automatisch in eine Dystopie. Diese wird dann vielleicht irgendwann blutig vom Volk niedergeschlagen, so wie es in der Geschichte immer war, aber vielleicht kann man es ja einmal besser machen.

  • #6344 Findus 3 Jan. 2025, 10:14

    Komm sabbel wen anderes voll mit deinem KI-Spam.

  • #6345 Gelöschtes Mitglied 6221 3 Jan. 2025, 10:15

    Es ist völlig valide dass die Kinder eines reichen Unternehmers niemals finanzielle Sorgen haben sollen. Das ist mit einem hohen Freibetrag sichergestellt. Aber das Vererben von Imperien sehe ich kritisch.

  • #6346 Findus 3 Jan. 2025, 10:16

    Ich sehe kritisch, dass du hier im Forum wieder utopisch laberst, statt dich endlich um deine verdammten Bewerbungen zu kümmern.

  • #6347 Hagestolz 3 Jan. 2025, 10:19

    Er klingt bisschen wie Emailgo oder gar G O T T.

  • #6348 Gelöschtes Mitglied 6221 3 Jan. 2025, 10:20

    Ich hab noch Urlaub, bis 7.1. 😘

  • #6349 Quasimodo 3 Jan. 2025, 10:23

    Zitat von: Stricher Gerd

    Ich würde einen hohen Freibetrag festlegen, zb 15 Mio Euro, und alles darüber mit 95% besteuern, ja. Wenn die Welt das nicht tut läuft sie automatisch in eine Dystopie. Diese wird dann vielleicht irgendwann blutig vom Volk niedergeschlagen, so wie es in der Geschichte immer war, aber vielleicht kann man es ja einmal besser machen.
    Auch wieder Blödsinn, gehe ich gerne drauf ein bevor es noch jemand glaubt. Einfach weil's Spaß macht!
    1. wurde Vermögen schon mal besteuert
    2. hindert es Verantwortung für Unternehmen, wenn man sie nicht selbst besitzen darf (bzw. nur bis zu Betrag X). Sieht man gut am Staat, Politiker treffen kurzfristige, eigennützige Entscheidungen zum Nachteil der Zukunft des "Unternehmens". Siehe der Klassiker (Tragik der Allmende), keinem gehört sie, keiner pflegt sie, alle ziehen möglichst kurzfristige Vorteile daraus und grasen alles ab
    3. Gibt es kein leistungsloses Einkommen jenseits vom Staat. Auch Anlegen von Geld will gelernt sein.
    4. Angelegtes Geld ist investiertes Kapital was anderen hilft, damit zu produzieren und für andere Werte zu schaffen. Und das deutlich effektiver als durch Steuereintreibung und staatliche Umverteilung, weil markt- und damit bedarfsgesteuert. Beim Staat ist nämlich eine Wirtschaftsrechnung mangels Preisen nicht möglich, es müssen Trittbrettfahrer und Lobbyisten vorrangig bedient werden etc. Geld wird dort verschwendet. Wer im Markt Geld verschwendet und ineffizient produziert und sein Unternehmen führt, der verschwindet vom Markt und wird durch effizientere Unternehmer verdrängt. Der einzige der so willkürlich, korrupt und verschwenderisch handeln kann und sich das Einkommen einfach mit Gewalt nehmen kann...ist der Staat.
    5. Auch wenn erben dem Nicht-Erben als ungerecht erscheinen mag, ist es das Recht des Vererbenden mit seinem (schon mal versteuerten) Geld zu machen was er will. Wäre das verboten, würde überschüssiges Geld am Lebensende oder vor Steuerzeiträumen einfach sinnlos verkonsumiert oder verschwendet, Substanz zerstört, Unternehmen aufgeteilt und verschleudert. Sozialismus führt immer zur wirtschaftlichen Katastrophe, mikro wie makroökonomisch.
    6. Grundlegend gesagt, gibt es kein Recht darauf für niemanden, andere für das eigene Wohl arbeiten zu lassen. Niemand hat einen Anspruch darauf von anderen zwangsweise ernährt zu werden. Sklavenhaltung ist abgeschafft.

    Es gibt einfach so viele Gründe, warum Sozialismus, Sozialdemokratie, Etatismus etc. bösartige, korrupte Müllsysteme sind, die abgeschafft gehören.

  • #6350 Gelöschtes Mitglied 6221 3 Jan. 2025, 10:24

    Zitat von: Hagestolz

    Er klingt bisschen wie Emailgo oder gar G O T T.

    Du hast mich erwischt! Meine Multiliste erweitert sich dann auf:

    @DerBaron
    @Schuppenflechte
    @Hias
    @emailgo
    @G O T T

    @Findus - habe ich noch jemanden vergessen?

  • #6351 Hagestolz 3 Jan. 2025, 10:25

    Zitat von: Stricher Gerd

    Ich würde einen hohen Freibetrag festlegen, zb 15 Mio Euro, und alles darüber mit 95% besteuern, ja. Wenn die Welt das nicht tut läuft sie automatisch in eine Dystopie. Diese wird dann vielleicht irgendwann blutig vom Volk niedergeschlagen, so wie es in der Geschichte immer war, aber vielleicht kann man es ja einmal besser machen.

    Ich kann den Gedanken dahinter nachvollziehen.
    Allerdings müsstest du ja wissen, dass Kapital scheu wie ein Reh ist. Wenn hier eine Erbschaftssteuer auf nicht-betriebliches Vermögen eingeführt würde, wäre das Kapital schnell in ein anderes Land transferiert. Und dann hat man quasi grüne Logik: Das Gegenteil von dem erreichen, was man eigentlich wollte.
    Davon ab steckt der Reichtum der Reichen doch meistens im Betriebsvermögen.... Als wenn Multimillionäre hier das Problem in diesem Land wären..

  • #6352 Gelöschtes Mitglied 6221 3 Jan. 2025, 10:26

    Zitat von: Quasimodo

    Auch wieder Blödsinn, gehe ich gerne drauf ein bevor es noch jemand glaubt. Einfach weil's Spaß macht!
    1. wurde Vermögen schon mal besteuert
    2. hindert es Verantwortung für Unternehmen, wenn man sie nicht selbst besitzen darf (bzw. nur bis zu Betrag X). Sieht man gut am Staat, Politiker treffen kurzfristige, eigennützige Entscheidungen zum Nachteil der Zukunft des "Unternehmens". Siehe der Klassiker (Tragik der Allmende), keinem gehört sie, keiner pflegt sie, alle ziehen möglichst kurzfristige Vorteile daraus und grasen alles ab
    3. Gibt es kein leistungsloses Einkommen jenseits vom Staat. Auch Anlegen von Geld will gelernt sein.
    4. Angelegtes Geld ist investiertes Kapital was anderen hilft, damit zu produzieren und für andere Werte zu schaffen. Und das deutlich effektiver als durch Steuereintreibung und staatliche Umverteilung, weil markt- und damit bedarfsgesteuert. Beim Staat ist nämlich eine Wirtschaftsrechnung mangels Preisen nicht möglich, es müssen Trittbrettfahrer und Lobbyisten vorrangig bedient werden etc. Geld wird dort verschwendet. Wer im Markt Geld verschwendet und ineffizient produziert und sein Unternehmen führt, der verschwindet vom Markt und wird durch effizientere Unternehmer verdrängt. Der einzige der so willkürlich, korrupt und verschwenderisch handeln kann und sich das Einkommen einfach mit Gewalt nehmen kann...ist der Staat.
    5. Auch wenn erben dem Nicht-Erben als ungerecht erscheinen mag, ist es das Recht des Vererbenden mit seinem (schon mal versteuerten) Geld zu machen was er will. Wäre das verboten, würde überschüssiges Geld am Lebensende oder vor Steuerzeiträumen einfach sinnlos verkonsumiert oder verschwendet, Substanz zerstört, Unternehmen aufgeteilt und verschleudert. Sozialismus führt immer zur wirtschaftlichen Katastrophe, mikro wie makroökonomisch.
    6. Grundlegend gesagt, gibt es kein Recht darauf für niemanden, andere für das eigene Wohl arbeiten zu lassen. Niemand hat einen Anspruch darauf von anderen zwangsweise ernährt zu werden. Sklavenhaltung ist abgeschafft.

    Es gibt einfach so viele Gründe, warum Sozialismus, Sozialdemokratie, Etatismus etc. bösartige, korrupte Müllsysteme sind, die abgeschafft gehören.

    Das ist sehr eindimensional argumentiert in meinen Augen. Aber jeder hat das Recht auf seine Meinung. Wäre ich erfolgreicher Unternehmer würde ich es vielleicht auch so sehen. (Wie wir wisst ist mein Einkommen fernab davon so hoch zu sein wie es sein müsste damit ich zufrieden wäre).

  • #6353 Findus 3 Jan. 2025, 10:34

    Junge wie er wieder Chat GPT nach einer ausweichenden Antwort fragt und sich gleich selbst widerspricht.

  • #6354 Gelöschtes Mitglied 6221 3 Jan. 2025, 11:28

    Zitat von: Hagestolz

    Ich kann den Gedanken dahinter nachvollziehen.
    Allerdings müsstest du ja wissen, dass Kapital scheu wie ein Reh ist. Wenn hier eine Erbschaftssteuer auf nicht-betriebliches Vermögen eingeführt würde, wäre das Kapital schnell in ein anderes Land transferiert. Und dann hat man quasi grüne Logik: Das Gegenteil von dem erreichen, was man eigentlich wollte.
    Davon ab steckt der Reichtum der Reichen doch meistens im Betriebsvermögen.... Als wenn Multimillionäre hier das Problem in diesem Land wären..
    Ja, es ist praktisch nicht umsetzbar. Das meinte ich mit "die Reichen verhindern es".

  • #6355 Opeltfahrer 3 Jan. 2025, 12:06

    Zitat von: Toonz

    Dann scheidet das in jedem Fall aus, wenn ich pro Kind nur 500€ extra rechne, müsste ich 1.000€ im Monat mehr bezahlen wie jetzt
    Kindermitversicherung in der Privaten ist vergleichsweise billig, ich zahl keine 150 EUR pro Plage im Monat. Und von der Steuer absetzne kannst die Beiträge auch.

    Dafür bester Freund beim Arzt jederzeit. Kostet mich am Ende (wenn man Höchstsatz mit Beitragsbemessungsgrenze und die gestiegenen Zusatzbeiträge gegenrechnet) nur unwesentlich mehr als GKV Familienversicherung

    Edit sorry hatte net auf die letzte Seite gescrollt, wurde schon anderweitig beantwortet

  • #6356 Hussnatter 4 Jan. 2025, 12:36

    Einfach schlimm was in der deutschen Wirtschaft los ist. Ich bin ja unter anderem Geschäftsführer und haben Ende November das Budget für nächstes Jahr erstellt und siehe da, wir laufen auf 1 Mio Minus heraus. Das hatte so einiges zur Folge, u.a. das mein Job jetzt nicht nur wackelt sondern mindestens angesägt wird. Wir waren bis dato zwei Geschäftsführer. Einer hat sich um das rein kaufmännische gekümmert, der andere um das operative. Der letztere war gedanklich der CEO, auch wenn er sich nicht so nannte. Hatte gefühlt die ganze Organisation unter sich während der andere nur die Verwaltungssachen bei sich hatte, also Finance, HR und diese Sachen. Ich war jetzt 2 Jahre lang der quasi-CEO. Jetzt hat der Eigentümer als Reaktion auf die Finanzlage eine Rotation in der GF angestoßen. Ich soll meinen Posten aufgeben und übernehme stattdessen die Verwaltungssachen. Der, der das bisher gemacht hat bekommt einen absoluten Schrott Posten in einer Tochtergesellschaft, im Grunde ein Himmelfahrtskommando mit Zielen die nicht erreichbar sind. Für meine bisherige Position wird ein Nachfolger von extern gesucht.

    Es fühlt sich nicht gut an. Es ist wie wenn mit einem schlussgemacht wird. Auch wenn es nicht ausgesprochen wurde, im Grunde ist die Aussage: "Du bist nicht gut genug, aber hier hab ich einen gefunden, der ist viel besser als du und der macht das jetzt".

    Ist schon schmerzhaft. Einfach kündigen will ich nicht. Ich hab jetzt eine hochspezialisierte Tätigkeit, bin im Grunde einfach nur Experte für dieses Unternehmen, außerhalb dieses Unternehmens natürlich völlig wertlos. Ich brauch erstmal ein karrierecoaching um herauszuarbeiten was ich überhaupt abseits dieser Firma machen möchte und wer mich auch nehmen würde.

  • Mod/RDW
    #6357 ProfHase 4 Jan. 2025, 12:38

    Das glaube ich dir gerne. So Leute, Forza ist fertich runner geladene, woll'mer ma a Runde startne?

  • #6358 Hussnatter 4 Jan. 2025, 12:42

    Schön, dass du hier so engagiert bist.

  • #6359 Kontrollgreif aufn Jens 4 Jan. 2025, 13:41

    Spielt eigentlich einer von euch Killing Floor?

  • #6360 sotm 4 Jan. 2025, 13:56

    Angestellter GF zu sein ist eh immer so ne Sache … hoffentlich haste gut in die eigene Tasche gewirtschaftet, lel.