Grundsätzlich sollte klar sein, dass alle FAGMAN-Konzerne (Facebook, Apple, Google, Microsoft, Amazon, Netflix) zutiefst böse sind und ihr Geschäftsmodell darauf beruht, ihre Kunden (oder soll ich Konsumenten sagen) einzusperren, einzuschränken, auszuspionieren und auszuwerten. Dafür werde ich jetzt keine weiteren Beispiele anführen, weil es ohnehin schon jeder weiß, aber aufgrund von Ohnmachtsgefühlen ignoriert oder sich schönredet. Diese Konzerne stecken außerdem im Arschloch der CIA und dienen auch dazu, die Macht der USA zu festigen.
Oder um es in Worte zu kleiden, die der durchschnittliche Verschwörungsdummkopf versteht: Die FAGMAN-Konzerne spielen eine Schlüsselrolle bei der Durchsetzung des Globohomo NWO Great Reset.
Und bevor ihr fragt: die einzige Lösung ist, das Internet überhaupt nicht zu benutzen; und die zweitbeste Alternative ist, wo immer möglich Freie Software zu benutzen.
Man darf sich auch nicht davon ablenken lassen, dass diese Firmen alle paar Jahre mal irgendwas als "open sores" veröffentlichen. Diesen Firmen geht es dabei NICHT um die Freiheit (sonst würden sie nämlich "Freie Software" sagen anstatt "open sores",
https://www.gnu.org/philosophy/open-source-misses-the-point.de.html ), sondern 1. um die Außenwirkung, 2. darum die Entwicklergehälter niedrig zu halten indem man Leuten einredet es wäre witzig in der Freizeit Sachen zu programmieren die nicht dem persönlichen Gebrauch dienen, und 3. darum, die Entwicklung von Zubehör zu ihren Produkten einfach zu machen und dadurch eine dominante Marktstellung zu erlangen. Das wird hier genauer illustriert:
https://www.joelonsoftware.com/2002/06/12/strategy-letter-v/
Um zu Apple zu kommen: Apple-Befürworter sagen gerne, dass Apple-Produkte besser für die Privatsphäre seien und einen weniger ausspionieren als es Android oder das neue Windows. Ich finde das amüsant, denn sich über so etwas Gedanken zu machen ist in etwa so, als würde man fragen, ob das Essen von McDonald's oder von Burger King besser für die Cholesterinwerte sei. Vielleicht gibt es sogar eine eindeutige Antwort darauf, aber es ist klar, dass Apple ebenso wie Windows und Android ein Betriebssystem ist, das euch HASST.
Macbooks habe ich noch nie benutzt. Aber bevor ich Freie-Software-Extremist war, hatte ich ein iPad einer der ersten Generationen. War ganz lustig, aber irgendwann ist eben Schluss. Irgendwann gibt es keine Updates für das Betriebssystem mehr, und noch eine Weile später fangen die Apps dann an, die neue Version des Betriebssystems vorauszusetzen. Ein anderes Betriebssystem installieren -- wie auf dem Heimrechner, auf dem man GNU/Linux installieren kann, wenn man keinen Bock mehr auf Windows hat -- geht nicht. Reparieren geht auch nicht - wenn man das Gerät wegen einem eingedrückten Lautstärkeknopf in den Laden bringt, dann wird der nicht etwa gelockert oder geschmiert, sondern das ganze Gerät wird ausgetauscht (wenn es noch Garantie hat). Das zeugt aus meiner Sicht von mangelhafter Ingenieurskunst und ist auch nicht nachhaltig.
Vor allem aber gebe ich Apple die Schuld an der Entwicklung hin zur digitalen Unmündigkeit, die m.E. durch das iPhone entscheidend vorangebracht wurde. Damit meine ich, dass man auf den Geräten
- keine Root-Rechte hat (der Hersteller aber schon xDDD)
- "Apps" nur aus dem Store installieren kann (du könntest sonst schädliche Software installieren! Hier, installier nur diese von uns ausgewählte Software, damit
wir die Entwickler durch Gebühren um ihren Lohn bringen können und verhindern können dass du Zugang zu nicht autorisierten Informationen kriegst du sicher bist)
- den Dateibaum kaum zu sehen kriegt
- nichts reparieren kann
- kein anderes BetriebSSystem installieren kann
- und dass die Leute das auch noch ok finden.
Offensichtlich sind diese Punkte nicht Apple-exklusiv (auf Android trifft das im Prinzip alles auch zu, dort kann man sich dem aber durch LineageOS und Rooten ein Stück weit entziehen, was aber ein ziemlicher Spießrutenlauf ist), aber so viel ich weiß, sind diese Eigenschaften durch Apple Mainstream geworden. Das Schlimmste ist, dass diese Punkte mit den neuen Windows-Versionen langsam auch auf Heimrechner überschwappen. Die geben sich inzwischen auch Mühe, es einem schwer zu machen, ein anderes Betriebssystem zu installieren -- einfach Stick brennen, Bootreihenfolge umstellen, Stick booten und installieren ist nicht mehr. Kurz gesagt, ich denke, dass Apple die Ruinierung der Technik angefangen hat.
Allerdings habe ich gehört (und es wundert mich, dass noch kein Fanboy das erwähnt hat), dass das neue Macbook mit dem ARM-Prozessor deutlich leistungsstärker und energiesparender sei als x86-Laptop-Prozessoren. Damit hat Apple offenbar eine echte Innovation gelandet. So viel Rechenleistung braucht man zwar EIGENTLICH nur, wenn man irgendwelche dicken Dinger kompiliert oder Fidios schneidet und rendert. Aber da heutzutage die Software bis zum Mond und zurück gebloatet ist, brauchen Normies selbst dann einen starken Prozessor, wenn sie nur Pornos gucken und Emails löschen wollen.
Toll jetzt hab ich Bock wieder auf Linux zu wechseln, mein über Jahre aufgebautes Coding-Wissen im Microsoft-Stack über Bord zu werfen und Smart-Contracts zu coden.