Naja eigentlich kriegt man da, während man komplett nackt drauf Platz nimmt, so Gewichte an die Füße. So lange, bis der Keil anfängt zu flutschen. Wenn du ferstehst was ich meine
Naja eigentlich kriegt man da, während man komplett nackt drauf Platz nimmt, so Gewichte an die Füße. So lange, bis der Keil anfängt zu flutschen. Wenn du ferstehst was ich meine
Die Pfählung war demnach Vlads bevorzugte Art der Folter und Hinrichtung. Dabei gab es verschiedene Methoden, je nachdem, ob ein schneller oder langsamer Tod des Opfers erreicht werden sollte. Eine dieser Methoden war, je ein Pferd an die Beine des Opfers zu spannen und einen angespitzten Pfahl schrittweise durch den Anus oder die Vagina in dessen Körper zu treiben, bis er wieder aus dem Körper hervortrat. Die wesentlich grausamere Methode war, das Ende des Pfahles nicht zu spitz zu halten, zu ölen und dann aufzustellen. Während die Opfer sich nun durch ihr eigenes Körpergewicht immer mehr aufspießten, wurde durch den nicht spitzen und geölten Pfahl gleichzeitig verhindert, dass sie zu schnell durch Schock oder die Verletzung lebenswichtiger Organe starben. Dieser Tod am Pfahl war langsam und qualvoll, und sein Eintreten dauerte manchmal Stunden oder Tage. Nach anderen Berichten wurden die Opfer auch durch den Unterleiboder die Brust gepfählt, was einen relativ schnellen Tod zur Folge hatte. Säuglinge sollen manchmal auf dem Pfahl aufgespießt worden sein, der durch die Brust ihrer Mutter getrieben wurde. In anderen Fällen wurden die Opfer auf dem Kopf stehend gepfählt.[30] Angeblich ließ Vlad häufig die Pfähle nach unterschiedlichen geometrischen Mustern anordnen. Das gängigste Muster soll demnach ein Ring aus konzentrischen Kreisen gewesen sein. Die Pfahlhöhe entsprach dem Rang des Opfers. Zur Abschreckung ließ man die Leichname oft für Monate an den Pfählen verwesen.[24]
Die Pfählung war demnach Vlads bevorzugte Art der Folter und Hinrichtung. Dabei gab es verschiedene Methoden, je nachdem, ob ein schneller oder langsamer Tod des Opfers erreicht werden sollte. Eine dieser Methoden war, je ein Pferd an die Beine des Opfers zu spannen und einen angespitzten Pfahl schrittweise durch den Anus oder die Vagina in dessen Körper zu treiben, bis er wieder aus dem Körper hervortrat. Die wesentlich grausamere Methode war, das Ende des Pfahles nicht zu spitz zu halten, zu ölen und dann aufzustellen. Während die Opfer sich nun durch ihr eigenes Körpergewicht immer mehr aufspießten, wurde durch den nicht spitzen und geölten Pfahl gleichzeitig verhindert, dass sie zu schnell durch Schock oder die Verletzung lebenswichtiger Organe starben. Dieser Tod am Pfahl war langsam und qualvoll, und sein Eintreten dauerte manchmal Stunden oder Tage. Nach anderen Berichten wurden die Opfer auch durch den Unterleiboder die Brust gepfählt, was einen relativ schnellen Tod zur Folge hatte. Säuglinge sollen manchmal auf dem Pfahl aufgespießt worden sein, der durch die Brust ihrer Mutter getrieben wurde. In anderen Fällen wurden die Opfer auf dem Kopf stehend gepfählt.[30] Angeblich ließ Vlad häufig die Pfähle nach unterschiedlichen geometrischen Mustern anordnen. Das gängigste Muster soll demnach ein Ring aus konzentrischen Kreisen gewesen sein. Die Pfahlhöhe entsprach dem Rang des Opfers. Zur Abschreckung ließ man die Leichname oft für Monate an den Pfählen verwesen.[24]
Die Pfählung war demnach Vlads bevorzugte Art der Folter und Hinrichtung. Dabei gab es verschiedene Methoden, je nachdem, ob ein schneller oder langsamer Tod des Opfers erreicht werden sollte. Eine dieser Methoden war, je ein Pferd an die Beine des Opfers zu spannen und einen angespitzten Pfahl schrittweise durch den Anus oder die Vagina in dessen Körper zu treiben, bis er wieder aus dem Körper hervortrat. Die wesentlich grausamere Methode war, das Ende des Pfahles nicht zu spitz zu halten, zu ölen und dann aufzustellen. Während die Opfer sich nun durch ihr eigenes Körpergewicht immer mehr aufspießten, wurde durch den nicht spitzen und geölten Pfahl gleichzeitig verhindert, dass sie zu schnell durch Schock oder die Verletzung lebenswichtiger Organe starben. Dieser Tod am Pfahl war langsam und qualvoll, und sein Eintreten dauerte manchmal Stunden oder Tage. Nach anderen Berichten wurden die Opfer auch durch den Unterleiboder die Brust gepfählt, was einen relativ schnellen Tod zur Folge hatte. Säuglinge sollen manchmal auf dem Pfahl aufgespießt worden sein, der durch die Brust ihrer Mutter getrieben wurde. In anderen Fällen wurden die Opfer auf dem Kopf stehend gepfählt.[30] Angeblich ließ Vlad häufig die Pfähle nach unterschiedlichen geometrischen Mustern anordnen. Das gängigste Muster soll demnach ein Ring aus konzentrischen Kreisen gewesen sein. Die Pfahlhöhe entsprach dem Rang des Opfers. Zur Abschreckung ließ man die Leichname oft für Monate an den Pfählen verwesen.[24]
Schon a weng fies. Hätte einfach mal jemand dem Hurensohn ne Respektschelle verpasst.
Kommentare

panicWegen Unterstützung von niederem Geschmeiß verurteile ich euch nun zu 2 Stunden Galopp auf dem spanischen Esel



panic, Haidrhuhn, םחטצ und eine weitere Person
panic
HaidrhuhnKennst du Vlad den Pfähler?

HaidrhuhnE: Ja okeh habs gegoogelt

םחטצE: Ja okeh habs gegoogelt
Die Pfählung war demnach Vlads bevorzugte Art der Folter und Hinrichtung. Dabei gab es verschiedene Methoden, je nachdem, ob ein schneller oder langsamer Tod des Opfers erreicht werden sollte. Eine dieser Methoden war, je ein Pferd an die Beine des Opfers zu spannen und einen angespitzten Pfahl schrittweise durch den Anus oder die Vagina in dessen Körper zu treiben, bis er wieder aus dem Körper hervortrat. Die wesentlich grausamere Methode war, das Ende des Pfahles nicht zu spitz zu halten, zu ölen und dann aufzustellen. Während die Opfer sich nun durch ihr eigenes Körpergewicht immer mehr aufspießten, wurde durch den nicht spitzen und geölten Pfahl gleichzeitig verhindert, dass sie zu schnell durch Schock oder die Verletzung lebenswichtiger Organe starben. Dieser Tod am Pfahl war langsam und qualvoll, und sein Eintreten dauerte manchmal Stunden oder Tage. Nach anderen Berichten wurden die Opfer auch durch den Unterleiboder die Brust gepfählt, was einen relativ schnellen Tod zur Folge hatte. Säuglinge sollen manchmal auf dem Pfahl aufgespießt worden sein, der durch die Brust ihrer Mutter getrieben wurde. In anderen Fällen wurden die Opfer auf dem Kopf stehend gepfählt.[30] Angeblich ließ Vlad häufig die Pfähle nach unterschiedlichen geometrischen Mustern anordnen. Das gängigste Muster soll demnach ein Ring aus konzentrischen Kreisen gewesen sein. Die Pfahlhöhe entsprach dem Rang des Opfers. Zur Abschreckung ließ man die Leichname oft für Monate an den Pfählen verwesen.[24]


panic und unwürdigerknechtDa hatte ich das mit dem spanischen Esel her


panic und םחטצ

Todeshoden, םחטצ und unwürdigerknecht
םחטצ