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Gelöschtes Mitglied 3185
7 Nov. 2024, 18:29
Zitat von: Näncy
Behindertengerechter Ausbau (oder wie man heute sagt barrierefrei) ist schon bei bestimmten Sachen sinnvoll und angemessen. Aber auch hier übertreiben es unsere ideologiegetriebenen Glücksbärchipolitiker mal wieder bis ins bodenlose. Der behindertengerechte Ausbau einer Straßenbahnhaltestelle kostet schon mal ein paar Millionen. Mein Arbeitgeber zieht demnächst in ein neues Gebäude, jede einzelne (!) der hunderten von Türen in dem Gebäude muss ausgetauscht werden um automatisch zu öffnen zu sein, damit die 2-3 Rollstuhlfahrer überall hin kommen. Oder auch bei anderen Arten von „Behinderten“ ist der Kosten-Nutzen-Faktor völlig außer acht gelassen und das Steuergeld wird verpulvert ohne Ende. Zum Beispiel sog. „Lernbehinderte“ (ja das zählt nach Ansicht der Glücksbärchitrullas auch als Behinderung) kriegen gratis Schülerbeförderung unabhängig von der Wegstrecke. Und das heißt bei denen nicht ein Ticket für den Bus, sondern ein eigener Bus nur für die, was eigentlich für Rollstuhlfahrer oder so die in ländlichen Gegenden wohnen gedacht war, kriegen jetzt irgendwelche ADHS-Kinder geschenkt. Zumal unter Lernbehinderte rein IQ-technisch schon 80% der kleinen Museln fallen müssten, deren Eltern sind nur zu blöd sich das diagnostizieren zu lassen. Dann die „Integrationshelfer“ die 1 zu 1 jeweils 1 Kind den ganzen Tag begleiten und betreuen, im Unterricht, in der Freizeit usw. Das sind Vollzeitjobs von studierten Sozialpädagogen oder sowas ähnliches. De facto 4000€ brutto jeden Monat plus Abgaben etc. pro Kind (!). Ich hab da auch so jemanden in meinem Berufsschulkurs den ich nebenbei mache, und das beste ist, da zu den Ausbildungszeiten kein Bus fährt (angeblich, der Kurs ist tagsüber und mitten in der Innenstadt) fährt das Kind mit dem Taxi (!!!) und das jeden Tag. Gut, die hat noch eine Gehbehinderung, aber normalerweise kann man damit schon Straßenbahn fahren. Nicht dass ich es ihr nicht gönnen würde, aus der könnte mit viel Mühe schon mal jemand werden der eine einfache - mittlere Tätigkeit selbstständig ausführen kann. Aber wenn man bedenkt wir viele solcher Fälle wir haben, und wie viel mehr wir davon in Zukunft noch bekommen von wegen „Fachkräfte“-Einwanderung mit extrem überproportionaler Fortpflanzungswut (muss man ja schon sagen) und kultur- und genetisch bedingt extrem niedrigen kognitiven Fähigkeiten, dazu noch ständig ansteigende „Diagnosen“ wie ADS, Autismus etc. die einen auch schon zum offiziell zertifizierten „Behinderten“ machen mitsamt der gleichen Rechte auf Einzelbetreuung, gratis Transportdienstleistungen und Schulmaterial, barrierefreies diesdas…daneben noch der intrinsische Bürokratieeffekt, dass sich die Beamten die zur Linderung irgendwelcher tatsächlicher oder angeblicher Probleme von den geilen Staatskouln den geilen leben, durch reichlich Lobbyismus bei der Politik und in unheilvollem Zusammenspiel mit Schmutzorganisationen wie Gewerkschaften, Sozialverbänden etc. selbst erhalten wollen. Das hat zur Folge dass in den letzten 10 Jahren die Zahlen der „behinderten“ Kinder massiv angestiegen sind und die Sonderschulen aus allen Nähten platzen. Und das trotz „Inklusion“ und dass manche Behinderten mit großen Tamtam auf Regelschulen gehen, und auch unabhängig von unserem Zustrom von neuen Behinderten aus dem Ausland. Das ist in der Sache selbst enthalten, die Sonderschulen brauchen die Kouln also brauchen sie mehr Behinderte. Und die kriegen sie, in dem zB Rollstuhlfahrer die geistig aber normal sind zu Sonderschulfällen erklärt werden, dadurch dass verhaltensauffällige Schüler dazu erklärt werden, und zwar nicht nur Ali und Mutombo sondern auch ganz normale Kinder. Gleichwohl bleibt die Förderung natürlich im aktuellen Zustand auch der normalen Kinder an Regelschulen zurück und ist mancherorts schon nicht mehr gegeben, um ausreichend Bildung zu vermitteln. Gleichzeitig hält aber die Einzelförderung von „Behinderten“ und insbesondere die überproportionale Ausstattung der Förderschulen, Integrationshelfer, Sozialamtsbeamten etc. munter an, denn die sind ja eine Hauptwählergruppe unserer linken Parteien und geschützte Gruppe der damit verklüngelten Schmutzorganisationen wie Sozialverbände, Gewerkschaften etc. Insofern braucht man sich nicht wundern warum trotz Rekordausgaben im Sozialhaushalt die Armut immer weiter wächst, warum trotz Rekordausgaben im Bildungsbereich die Bildung für normale Kinder immer problematischer wird, und warum trotz aller möglichen Förderungen und Privilegien trotzdem Inklusion in den seltensten Fällen gelingt, unglaublich viel Geld verschlingt und die Zahl der echten und vermeintlichen Behinderten immer weiter ansteigt.
ich mag dich ja echt gerne.
ABER HÖR VERFICKT NOCHMAL AUF ADHS MIT NER LERNBEHINDERUNG IM KLASSISCHEN SINNE GLEICHZUSETZEN DU DUMME SAU.
Natürlich kriegt ein ADHS-Kind aber auch in der Regelschule ab 3-4 Mutombus/machmuts in der Klasse nix mehr mit, weil einfach die Reizüberflutung durch dieses MÜLLVERHALTEN das Hirn noch mehr tiltet als bei "normalen" Kindern.
Hab ohne die Diagnose (zwar stark auf kosten meiner psychischen Gesundheit, aber sei es drum) mit nem starken ADHS 2,6er Abitur geschafft.
Wenn man keine Wüstenmongos und Missgeburten-Bälger mit Geltungsdrang von irgendwelchen überforderten alleinerziehenden Hartz-Foddsen auf Realschule/Gymnasium lässt (anstatt die durchzuschleifen) und die gescheite Klassengröße hätte, fliegen ADHS-Kinder (insb wenn diagnostiziert und medikamentös eingestellt) unter dem Radar, sowohl Verhaltenstechnisch als auch Leistungstechnisch. Leistungstechnisch sogar ohne Popostreichler oder Sonderbehandlung teilweise stark überdurchschnittlich einfach durch Hyperfokus bei Interessensgebieten, in Richtung Inselbegabung gehend.
Ansonsten geb ich dir zu 100% recht.