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Arbeiten und Lohnsklaverei

  • #5421 Haidrhuhn 5 Nov. 2024, 22:01

    Zitat von: Kens Anus

    Also @Haidrhuhn hat mich durchaus schon mal eine Kreuzung aus Brad Pitt und Sankt Martin genannt...
    Geschichtsverdrehung
    Ich habe gesagt, dass du mich an meinen Opi erinnerst

  • Mod/RDW
    #5422 Kenny F. Powers 5 Nov. 2024, 22:13

    Zitat von: Haidrhuhn

    Geschichtsverdrehung
    Ich habe gesagt, dass du mich an meinen Opi erinnerst
    Das meint im Prinzip das gleiche...

  • #5423 Kontrollgreif aufn Jens 6 Nov. 2024, 11:39

    Zitat:

    Rente erst mit 70, Leude!

    Wer hat Bock? Wir geben doch alles für unser Land!

    Wie stellen sie sich das bei körperlichen Berufen vor? Natürlich wird der Dachdecker mit 69 immer noch auf den Dächern rumturnen. Natürlich!

  • #5424 Quasimodo 6 Nov. 2024, 13:51

    Zitat von: Kontrollgreif aufn Jens

    Rente erst mit 70, Leude!

    Wer hat Bock? Wir geben doch alles für unser Land!

    Wie stellen sie sich das bei körperlichen Berufen vor? Natürlich wird der Dachdecker mit 69 immer noch auf den Dächern rumturnen. Natürlich!
    Sorry Jens, aber wie stellt man sich das vor mit 63 in Rente zu gehen wenn die Lebenserwartung bei 80+ liegt? Das heißt jeder kriegt 15-25 Jahre Rente. Utopisch, wer soll das bezahlen? Noch dazu weil wir noch so viele andere nutzlose Sozialfälle dazu bekommen haben mit Bürgi und Massenmigration. Als Bismarck den Rentenquatsch eingeführt hat lag die Lebenserwartung nach Renteneintritt statistisch gesehen bei 5 Jahren..staatliche Umverteilungssysteme sind sowieso Schwachsinn, dass die Rente nicht funktioniert sieht jeder der mehr als 3 Gehirnzellen hat.

  • #5425 rauchmeddler 6 Nov. 2024, 14:14

    Zitat von: Näncy

    Utopisch, wer soll das bezahlen?

    Hamwa deshalb nicht die Goldstücke ins Land gholt? HAMWA NICHT GENAU DESHALB DIE GOLDSTÜCKE INS LAND GHOLT GHABB? MMHHH? JA IST DAS SO?

  • #5426 Quasimodo 6 Nov. 2024, 14:18

    Zitat von: rauchmeddler

    Hamwa deshalb nicht die Goldstücke ins Land gholt? HAMWA NICHT GENAU DESHALB DIE GOLDSTÜCKE INS LAND GHOLT GHABB? MMHHH? JA IST DAS SO?
    10 Jahre Massenmigration und immer noch Fachkräftemangel, merke den Fehler

  • #5427 Hagestolz 6 Nov. 2024, 14:21

    Zitat von: Kontrollgreif aufn Jens

    Rente erst mit 70, Leude!

    Wer hat Bock? Wir geben doch alles für unser Land!

    Wie stellen sie sich das bei körperlichen Berufen vor? Natürlich wird der Dachdecker mit 69 immer noch auf den Dächern rumturnen. Natürlich!

    Hauptsache unsere Goldstücke werden hier ein Leben lang alimentiert. Und messern uns gleichzeitig noch.
    Und holen natürlich ihre gesamte Familie incl. kranker Eltern/ Großeltern nach, die dann ersma schön fette medizinische Behandlung bekommen.

    Wenn das eingestellt wird, bin ich gerne bereit bis 70 zu arbeiten. Solange diese Ungerechtigkeit aber besteht, sehe ich nicht ein, hier weitere Jahre zu leben und einzuzahlen.

  • #5428 Opeltfahrer 6 Nov. 2024, 15:15

    Ich geh spätestens mit 63 in Rente und ihr könnt mich alle am Arsch leckne

  • #5429 Herr_Winklaaa 6 Nov. 2024, 15:23

    Wer noch was von seinem Wohlstand haben will und nicht irgendwann mit 50-60% besteuert werden will muss halt irgendwann das Land verlassne.
    Norwegen, Schweiz, Liechtenstein, mehr fällt mir net ein.

  • #5430 Opeltfahrer 6 Nov. 2024, 15:52

    Zitat von: Herr_Winklaaa

    irgendwann mit 50-60% besteuert werden will
    ist doch jetzt schon der Fall.

    Sagen wa du bist ein armer Schlucker, der 5.000€ im Monat "verdient". Da kommen netto am Ende 3.150€ raus. Also 37% Abzug. Aber: der "Arbeitgeberanteil" ist ja auch nur ein versteckter Lohn, den der AG erwirtschaften muss, um dich anzustellen sind auch nochmal locker 1000€. Also von 6000€ brutto am Ende 3.000€ netto. Quasi die Hälfte.

  • #5431 Gnaller 6 Nov. 2024, 16:09

    Zitat von: Opeltfahrer

    ist doch jetzt schon der Fall.

    Sagen wa du bist ein armer Schlucker, der 5.000€ im Monat "verdient". Da kommen netto am Ende 3.150€ raus. Also 37% Abzug. Aber: der "Arbeitgeberanteil" ist ja auch nur ein versteckter Lohn, den der AG erwirtschaften muss, um dich anzustellen sind auch nochmal locker 1000€. Also von 6000€ brutto am Ende 3.000€ netto. Quasi die Hälfte.

    Nicht der AG muss dein GroßBrutto erwirtschaften sondern DU !!

    DU musst mehr bringen als du kostest sonst kann ers bleiben lassen.

    Quersubvention kanns nur zeitweise geben oder wenns eine Investition ist, damit du dann mal Gewinn abwirfst

    Da staunen Sie was!

  • #5432 Opeltfahrer 6 Nov. 2024, 17:54

    Jajaja lutsch mir die Eier, mein Punkt war dass das mit Arbeitgeberanteil so ein Feigenblatt ist damit die utopische Abgabenlast auf dem Lohnzettel nicht ganz so krass aussieht wie sie eigentlich ist, am Ende ist es alles Lohn, der erwirtschaftet werden muss

  • #5433 Kontrollgreif aufn Jens 6 Nov. 2024, 19:13

    Zitat von: Näncy

    Sorry Jens, aber wie stellt man sich das vor mit 63 in Rente zu gehen wenn die Lebenserwartung bei 80+ liegt? Das heißt jeder kriegt 15-25 Jahre Rente. Utopisch, wer soll das bezahlen? Noch dazu weil wir noch so viele andere nutzlose Sozialfälle dazu bekommen haben mit Bürgi und Massenmigration. Als Bismarck den Rentenquatsch eingeführt hat lag die Lebenserwartung nach Renteneintritt statistisch gesehen bei 5 Jahren..staatliche Umverteilungssysteme sind sowieso Schwachsinn, dass die Rente nicht funktioniert sieht jeder der mehr als 3 Gehirnzellen hat.
    Natürlich funktioniert die Rente, so wie es momentan ist, nicht!

    Dann einfach Eier in der Hose haben und das System komplett umwerfen und neu aufbauen. Von nichts kommt nichts.
    Oder halt sagen, dass es gar keine Rente geben wird und man so lange arbeitet bis man umfällt. Dann muss halt jeder selber sehen, dass er im Alter Geld angespart hat.

  • #5434 King Belau 7 Nov. 2024, 15:37

    Kollege von mir ist letztens gestorben. Bin mit ihm immer gut klargekommen, haben auch ab und zu über privates gesprochen. Der hat sich die letzten Jahre sehr auf seinen Ruhestand gefreut. Wollte mehr im Garten machen und mit seiner Frau. Der Plan war mit 63 in Rente zu gehen, jetzt isser mit 62 gestorben. Das ist richtig bitter.

    Da fragt man sich ob es das sein kann noch Jahrzehnte diesen Mist mitzumachen, wenn du ggf. am Ende nichts davon hast.

  • Mod/RDW
    #5435 Centauri 7 Nov. 2024, 15:54

    Zitat von: King Belau

    Kollege von mir ist letztens gestorben. Bin mit ihm immer gut klargekommen, haben auch ab und zu über privates gesprochen. Der hat sich die letzten Jahre sehr auf seinen Ruhestand gefreut. Wollte mehr im Garten machen und mit seiner Frau. Der Plan war mit 63 in Rente zu gehen, jetzt isser mit 62 gestorben. Das ist richtig bitter.

    Da fragt man sich ob es das sein kann noch Jahrzehnte diesen Mist mitzumachen, wenn du ggf. am Ende nichts davon hast.
    Weiß man eben leider nie, wann es einen erwischt. Aber kenne jetzt doch auch schon einige Väter von Freunden die den Ruhestand nicht mehr genießen können (zwei sind mitte 60 gestorben an Krebs, zwei weitere haben Krebs, einer Parkinson - alle noch nicht wirklich weit in den Rentenjahren)

    Verzicht auf unnötigen Konsum und 4 Tage-Woche wäre eine Option oder halt nicht auf alles verzichten im Leben und nur sparen sparen wie es manche machen fürs Alter.

  • Mod/RDW
    #5436 ProfHase 7 Nov. 2024, 16:23

    Zitat von: Kontrollgreif aufn Jens

    Dann einfach Eier in der Hose haben und das System komplett umwerfen und neu aufbauen. Von nichts kommt nichts.
    Wie willst du das neu aufbauen? Die Rente ist nicht mehr zu retten, FUBAR. Hast ja aufgrund der Umlage keinerlei Handlungsspielraum.

  • #5437 Kontrollgreif aufn Jens 7 Nov. 2024, 17:08

    Zitat von: ProfHase

    Wie willst du das neu aufbauen? Die Rente ist nicht mehr zu retten, FUBAR. Hast ja aufgrund der Umlage keinerlei Handlungsspielraum.
    Ich bin ehrlich, keine Ahnung!
    Aber wenn das jetzige System nicht funktioniert und ein Umbau auch nicht, was willste dann machen?

    Rente erst ab 70 ist doch im Grunde schon "Arbeiten bis zum Sarg" durch die Blume gesagt. Was im Grunde halt echt ungeil ist, da man sich bei den Löhnen und Unterhaltskosten nicht mal groß was ansparen kann, wenn man nicht das Glück hat, günstig ein Haus zu kaufen oder etwas zu erben.

    Ich gehe auch nicht davon aus, dass ich Rente bekommen werde, sondern weiter arbeiten muss. Aber dann geh ich glaub ich lieber Drogen im Park verticken. Oder Computerchips oder mit was auch immer in +40 Jahren gedealt wird.

  • #5438 Wendy Güldenpfennig 7 Nov. 2024, 17:38

    Die Rente mit 65 war vor 40 Jahren doch auch arbeiten bis zum Sarg und niemand hat sich beschwert. Heute leben die Renter im Schnitt sicher 10-15 Jahre mit der Rente während sie früher nur 5 geschafft haben.

    JE länger wir leben, desto länger muss gearbeitet werden. So ist das leider.

  • Mod/RDW
    #5439 ProfHase 7 Nov. 2024, 18:13

    Zitat von: Kontrollgreif aufn Jens

    Rente erst ab 70 ist doch im Grunde schon "Arbeiten bis zum Sarg" durch die Blume gesagt.
    Naja, wer heute 70 ist, hat noch 14 Jahre (m), bzw. 17 Jahre (w) Lebenserwartung. Die Lebenserwartung steigt ja, je älter man wird.

    Großes Problem ist halt, dass Milliardenbeträge investiert werden, um Menschen möglichst lange am Leben zu halten. Die Medizinindustrie verdient fürstlich an alten kranken Menschen.

    Das wird hart klingen, aber aktive Sterbehilfe zu legalisieren, würde der Rentenversicherung schon sehr viel helfen (und noch mehr der Pflege- und Krankenversicherung).

  • #5440 Gelöschtes Mitglied 3185 7 Nov. 2024, 18:29

    Zitat von: Näncy

    Behindertengerechter Ausbau (oder wie man heute sagt barrierefrei) ist schon bei bestimmten Sachen sinnvoll und angemessen. Aber auch hier übertreiben es unsere ideologiegetriebenen Glücksbärchipolitiker mal wieder bis ins bodenlose. Der behindertengerechte Ausbau einer Straßenbahnhaltestelle kostet schon mal ein paar Millionen. Mein Arbeitgeber zieht demnächst in ein neues Gebäude, jede einzelne (!) der hunderten von Türen in dem Gebäude muss ausgetauscht werden um automatisch zu öffnen zu sein, damit die 2-3 Rollstuhlfahrer überall hin kommen. Oder auch bei anderen Arten von „Behinderten“ ist der Kosten-Nutzen-Faktor völlig außer acht gelassen und das Steuergeld wird verpulvert ohne Ende. Zum Beispiel sog. „Lernbehinderte“ (ja das zählt nach Ansicht der Glücksbärchitrullas auch als Behinderung) kriegen gratis Schülerbeförderung unabhängig von der Wegstrecke. Und das heißt bei denen nicht ein Ticket für den Bus, sondern ein eigener Bus nur für die, was eigentlich für Rollstuhlfahrer oder so die in ländlichen Gegenden wohnen gedacht war, kriegen jetzt irgendwelche ADHS-Kinder geschenkt. Zumal unter Lernbehinderte rein IQ-technisch schon 80% der kleinen Museln fallen müssten, deren Eltern sind nur zu blöd sich das diagnostizieren zu lassen. Dann die „Integrationshelfer“ die 1 zu 1 jeweils 1 Kind den ganzen Tag begleiten und betreuen, im Unterricht, in der Freizeit usw. Das sind Vollzeitjobs von studierten Sozialpädagogen oder sowas ähnliches. De facto 4000€ brutto jeden Monat plus Abgaben etc. pro Kind (!). Ich hab da auch so jemanden in meinem Berufsschulkurs den ich nebenbei mache, und das beste ist, da zu den Ausbildungszeiten kein Bus fährt (angeblich, der Kurs ist tagsüber und mitten in der Innenstadt) fährt das Kind mit dem Taxi (!!!) und das jeden Tag. Gut, die hat noch eine Gehbehinderung, aber normalerweise kann man damit schon Straßenbahn fahren. Nicht dass ich es ihr nicht gönnen würde, aus der könnte mit viel Mühe schon mal jemand werden der eine einfache - mittlere Tätigkeit selbstständig ausführen kann. Aber wenn man bedenkt wir viele solcher Fälle wir haben, und wie viel mehr wir davon in Zukunft noch bekommen von wegen „Fachkräfte“-Einwanderung mit extrem überproportionaler Fortpflanzungswut (muss man ja schon sagen) und kultur- und genetisch bedingt extrem niedrigen kognitiven Fähigkeiten, dazu noch ständig ansteigende „Diagnosen“ wie ADS, Autismus etc. die einen auch schon zum offiziell zertifizierten „Behinderten“ machen mitsamt der gleichen Rechte auf Einzelbetreuung, gratis Transportdienstleistungen und Schulmaterial, barrierefreies diesdas…daneben noch der intrinsische Bürokratieeffekt, dass sich die Beamten die zur Linderung irgendwelcher tatsächlicher oder angeblicher Probleme von den geilen Staatskouln den geilen leben, durch reichlich Lobbyismus bei der Politik und in unheilvollem Zusammenspiel mit Schmutzorganisationen wie Gewerkschaften, Sozialverbänden etc. selbst erhalten wollen. Das hat zur Folge dass in den letzten 10 Jahren die Zahlen der „behinderten“ Kinder massiv angestiegen sind und die Sonderschulen aus allen Nähten platzen. Und das trotz „Inklusion“ und dass manche Behinderten mit großen Tamtam auf Regelschulen gehen, und auch unabhängig von unserem Zustrom von neuen Behinderten aus dem Ausland. Das ist in der Sache selbst enthalten, die Sonderschulen brauchen die Kouln also brauchen sie mehr Behinderte. Und die kriegen sie, in dem zB Rollstuhlfahrer die geistig aber normal sind zu Sonderschulfällen erklärt werden, dadurch dass verhaltensauffällige Schüler dazu erklärt werden, und zwar nicht nur Ali und Mutombo sondern auch ganz normale Kinder. Gleichwohl bleibt die Förderung natürlich im aktuellen Zustand auch der normalen Kinder an Regelschulen zurück und ist mancherorts schon nicht mehr gegeben, um ausreichend Bildung zu vermitteln. Gleichzeitig hält aber die Einzelförderung von „Behinderten“ und insbesondere die überproportionale Ausstattung der Förderschulen, Integrationshelfer, Sozialamtsbeamten etc. munter an, denn die sind ja eine Hauptwählergruppe unserer linken Parteien und geschützte Gruppe der damit verklüngelten Schmutzorganisationen wie Sozialverbände, Gewerkschaften etc. Insofern braucht man sich nicht wundern warum trotz Rekordausgaben im Sozialhaushalt die Armut immer weiter wächst, warum trotz Rekordausgaben im Bildungsbereich die Bildung für normale Kinder immer problematischer wird, und warum trotz aller möglichen Förderungen und Privilegien trotzdem Inklusion in den seltensten Fällen gelingt, unglaublich viel Geld verschlingt und die Zahl der echten und vermeintlichen Behinderten immer weiter ansteigt.
    ich mag dich ja echt gerne.

    ABER HÖR VERFICKT NOCHMAL AUF ADHS MIT NER LERNBEHINDERUNG IM KLASSISCHEN SINNE GLEICHZUSETZEN DU DUMME SAU.
    Natürlich kriegt ein ADHS-Kind aber auch in der Regelschule ab 3-4 Mutombus/machmuts in der Klasse nix mehr mit, weil einfach die Reizüberflutung durch dieses MÜLLVERHALTEN das Hirn noch mehr tiltet als bei "normalen" Kindern.

    Hab ohne die Diagnose (zwar stark auf kosten meiner psychischen Gesundheit, aber sei es drum) mit nem starken ADHS 2,6er Abitur geschafft.
    Wenn man keine Wüstenmongos und Missgeburten-Bälger mit Geltungsdrang von irgendwelchen überforderten alleinerziehenden Hartz-Foddsen auf Realschule/Gymnasium lässt (anstatt die durchzuschleifen) und die gescheite Klassengröße hätte, fliegen ADHS-Kinder (insb wenn diagnostiziert und medikamentös eingestellt) unter dem Radar, sowohl Verhaltenstechnisch als auch Leistungstechnisch. Leistungstechnisch sogar ohne Popostreichler oder Sonderbehandlung teilweise stark überdurchschnittlich einfach durch Hyperfokus bei Interessensgebieten, in Richtung Inselbegabung gehend.

    Ansonsten geb ich dir zu 100% recht.