Klima, Umwelt und Natur 🌳

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Konkret pochen die UBA-Experten auf ein Ende der Steuerprivilegien für Dieselkraftstoff und einen Abbau der Steuerbegünstigung für privat genutzte Dienstwagen sowie der Entfernungspauschale für Pendler. All dies sei nicht nur klimaschädlich, sondern auch unsozial, da Bezieher hoher Einkommen überproportional davon profitierten.


Tschau Pendlerpauschale, es war schön mit dir. Zum Glück wird es nur die Reichen treffen ;)
 

Konkret pochen die UBA-Experten auf ein Ende der Steuerprivilegien für Dieselkraftstoff und einen Abbau der Steuerbegünstigung für privat genutzte Dienstwagen sowie der Entfernungspauschale für Pendler. All dies sei nicht nur klimaschädlich, sondern auch unsozial, da Bezieher hoher Einkommen überproportional davon profitierten.


Tschau Pendlerpauschale, es war schön mit dir. Zum Glück wird es nur die Reichen treffen ;)
"Entfallen soll laut UBA auch die Steuerermäßigung für Agrardiesel."

Verbrecherpack. Nachdem die Industrie durch die Okö-Faschisten schon länger in die Zange genommen wird, will man jetzt auch noch die Landwirte bluten lassen. Obwohl diese aufgrund der Kostenexplosion bei den Betriebsmitteln ohnehin schon stark geschröpft werden.
 

Konkret pochen die UBA-Experten auf ein Ende der Steuerprivilegien für Dieselkraftstoff und einen Abbau der Steuerbegünstigung für privat genutzte Dienstwagen sowie der Entfernungspauschale für Pendler. All dies sei nicht nur klimaschädlich, sondern auch unsozial, da Bezieher hoher Einkommen überproportional davon profitierten.


Tschau Pendlerpauschale, es war schön mit dir. Zum Glück wird es nur die Reichen treffen ;)
Aller was :oops:
Ich fick euch in den Arsch!!!
 

Der Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Gerald Haug, dringt auf deutlich höhere CO2-Preise. "Sorgen wir dafür, schnell einen CO2-Preis von 100 Euro pro Tonne zu bekommen", sagte Haug dem "Spiegel" - derzeit sind 25 Euro pro verursachter Tonne CO2 beim Handel mit Diesel, Benzin, Heizöl und Erdgas zu bezahlen. Gleichzeitig sollten klimaschädliche Subventionen abgebaut werden, um den finanziellen Spielraum der neuen Bundesregierung zu erhöhen. "Dann ist wieder Geld in der Kasse", sagte Haug. Davon sollten 50 Prozent an die unteren 30 Prozent der Einkommensbezieher gehen, um einen sozialen Ausgleich für die höhere CO2-Bepreisung zu schaffen. Die andere Hälfte solle in eine nachhaltige Infrastruktur investierte werden, verlangte der Wissenschaftler.

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Der Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Gerald Haug, dringt auf deutlich höhere CO2-Preise. "Sorgen wir dafür, schnell einen CO2-Preis von 100 Euro pro Tonne zu bekommen", sagte Haug dem "Spiegel" - derzeit sind 25 Euro pro verursachter Tonne CO2 beim Handel mit Diesel, Benzin, Heizöl und Erdgas zu bezahlen. Gleichzeitig sollten klimaschädliche Subventionen abgebaut werden, um den finanziellen Spielraum der neuen Bundesregierung zu erhöhen. "Dann ist wieder Geld in der Kasse", sagte Haug. Davon sollten 50 Prozent an die unteren 30 Prozent der Einkommensbezieher gehen, um einen sozialen Ausgleich für die höhere CO2-Bepreisung zu schaffen. Die andere Hälfte solle in eine nachhaltige Infrastruktur investierte werden, verlangte der Wissenschaftler.

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So, prima, Kreislauf rotiert mal wieder - zumindest bin ich jetzt wirklich vollständig wach. :-)

Gab‘s eigentlich schon Pläne dazu, wie das ablaufen soll die Kohle an die unteren Einkommensschichten zurückzugeben? Bei H4 ist es recht simpel, da die Leute sich beim Amt eh nackt machen müssen. Für alle anderen ist es dann wohl wieder notwendig Anträge zu schreiben, oder? Solche, die dann natürlich erst einmal geprüft werden müssen, was aber, selbstredend, keines der bestehenden Ämter aktuell leisten kann (mehr Arbeit haben wir hier nicht so gerne).
Also: mehr Personal, oder ein weiteres Amt. Oder aber: sind noch weitere kostensteigernde Maßnahmen in der Küch‘n?
 

Der Muezzinruf ist auch nur auf Zeit ;)