Eisenbahn=Scheißenbahn (Fernverkehr und DBakel)

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Gibt keine bessere Methode, zwischen zwei deutschen Großstädten zu verkehren, als die Eisenbahn. Lieber 4 Stunden entspannt im ICE rumpimmeln als 3 Stunden Autofahren. Man darf sich halt keinen engen Zeitplan legen, dann sind auch die Verspätungen kein Problem. Problematisch sind eigentlich nur Zugausfälle, wenn sich dann zwei ICEs in einen quetschen und das Battle Royale für die Sitzplätze beginnt.
 
Gibt keine bessere Methode, zwischen zwei deutschen Großstädten zu verkehren, als die Eisenbahn. Lieber 4 Stunden entspannt im ICE rumpimmeln als 3 Stunden Autofahren. Man darf sich halt keinen engen Zeitplan legen, dann sind auch die Verspätungen kein Problem. Problematisch sind eigentlich nur Zugausfälle, wenn sich dann zwei ICEs in einen quetschen und das Battle Royale für die Sitzplätze beginnt.
Wer mit der Deutschen Bahn fährt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
 
Gibt keine bessere Methode, zwischen zwei deutschen Großstädten zu verkehren, als die Eisenbahn. Lieber 4 Stunden entspannt im ICE rumpimmeln als 3 Stunden Autofahren. Man darf sich halt keinen engen Zeitplan legen, dann sind auch die Verspätungen kein Problem. Problematisch sind eigentlich nur Zugausfälle, wenn sich dann zwei ICEs in einen quetschen und das Battle Royale für die Sitzplätze beginnt.

Offensichtlich bist du kein Bahnfahrer
 
Warum wurde das D-Ticket eigentlich schon wieder verteuert, könnte meinen Sommer letzten Jahres gehört zu haben das wäre bis 2028 oder so gesichert (bei 58 €)
 
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Warum wurde das D-Ticket eigentlich schon wieder verteuert, könnte meinen Sommer letzten Jahres gehört zu haben das wäre bis 2028 oder so gesichert (bei 58 €)

friedrich-merz-merz.gif
 
Warum wurde das D-Ticket eigentlich schon wieder verteuert, könnte meinen Sommer letzten Jahres gehört zu haben das wäre bis 2028 oder so gesichert (bei 58 €)
Es ist angeblich gesichert, dass es das überhaupt noch geben wird.

Das D-Ticket ist so beliebt, dass nicht einmal der Fotzenfritz es canceln kann, obwohl es wohl das erfolgreichste und rotgrünste Erbe von seiner Vorgängerregierung ist.

Meine Prognose: der Preis wird sehr schnell ziemlich nah an die 120€ steigen, die so ein typisches regionales Monatsticket unter Merkel auch gekostet hat. Mit Glück bleibt es bei der bundesweiten Gültigkeit.

Wenn die NSDAP im Bund in eine Koalition kommt, wird es direkt abgewickelt, zusammen mit weiten Teilen der Öffis.
 
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Die Fotzen vom Kasseler AStA diskutieren ernsthaft, ob ihnen das reduzierte Deutschlandticket zu teuer ist

Da Studierende nur 60 Prozent des Preises zahlen müssen, würden das Ticket künftig 37,80 Euro im Monat und damit 226,80 Euro im Semester kosten. Insgesamt müssten die Studierenden um die 20 Euro mehr zahlen.

Im Vergleich dazu würde das normale Semesterticket, das es vor 2024 gab, schätzungsweise 185,48 Euro im Halbjahr kosten. Dieses Ticket gilt für Fahrten im NVV-Gebiet und ausgewählten Zusatzstrecken

 
gnihihi

Niemand wird etwas weggenommen werden
 
Ich habe da ehrlich gesagt einiges an Verständnis für die Studierenden. Ein Vollzeitstudium ist ja genau so konzipiert, dass man es in Vollzeit bewältigt. Der „Durchschnittsstudent“ kommt nur dann gut durch, wenn er nebenbei nicht noch umfangreich arbeiten muss. Die Spielräume zum Geldverdienen sind begrenzt – und das nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus strukturellen Gründen.


Eine Erhöhung der Semestergebühren oder des subventionierten D-Ticket-Preises trifft deshalb nicht „alle ein bisschen“, sondern einige ziemlich hart. Gerade diejenigen, die nicht auf elterliche Unterstützung zurückgreifen können, spüren solche Mehrkosten unmittelbar.


Die eigentliche Frage ist doch:
Können wir es uns als Gesellschaft wirklich leisten, dass beim Zugang zum Studium nicht nur Fähigkeiten und Motivation zählen, sondern der Geldbeutel der Eltern noch stärker als ohnehin schon?
Denn genau darauf läuft es hinaus, wenn man Kosten immer weiter auf Studierende abwälzt.


Ja, andere zahlen im Alltag mehr für Mobilität – aber Studierende sind eben keine normale Erwerbsbevölkerung. Sie investieren Zeit und Arbeitskraft in ihre Qualifikation, von der die Gesellschaft später profitiert. Wer Bildung will, muss auch akzeptieren, dass sie nicht wie ein Luxusgut behandelt werden kann.


Man kann über Details streiten. Aber das pauschale „Alle anderen zahlen auch mehr, also sollen Studierende sich nicht beschweren“ greift schlicht zu kurz.
 
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Bin vorgestern mit dem Regio-Express von Nürnberch nach Augsburg gefahren und wollte noch weiter nach Buchloe. Lief so weit subber, kurz vor Augsburg stand der Zug dann einfach so lange auf offener Strecke, bis der Anschluss dann weg war. Es kam nie eine Durchsage oder etwas. Der nächste Zug fiel aus, dann durfte ich mit dem nächsten Regio-Express fahren, hätte also einfach 2 Stunden später in Nürnberg losfahren können.

Man muss die DB einfach lieben.
 
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Ich habe da ehrlich gesagt einiges an Verständnis für die Studierenden. Ein Vollzeitstudium ist ja genau so konzipiert, dass man es in Vollzeit bewältigt. Der „Durchschnittsstudent“ kommt nur dann gut durch, wenn er nebenbei nicht noch umfangreich arbeiten muss. Die Spielräume zum Geldverdienen sind begrenzt – und das nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus strukturellen Gründen.


Eine Erhöhung der Semestergebühren oder des subventionierten D-Ticket-Preises trifft deshalb nicht „alle ein bisschen“, sondern einige ziemlich hart. Gerade diejenigen, die nicht auf elterliche Unterstützung zurückgreifen können, spüren solche Mehrkosten unmittelbar.


Die eigentliche Frage ist doch:
Können wir es uns als Gesellschaft wirklich leisten, dass beim Zugang zum Studium nicht nur Fähigkeiten und Motivation zählen, sondern der Geldbeutel der Eltern noch stärker als ohnehin schon?
Denn genau darauf läuft es hinaus, wenn man Kosten immer weiter auf Studierende abwälzt.


Ja, andere zahlen im Alltag mehr für Mobilität – aber Studierende sind eben keine normale Erwerbsbevölkerung. Sie investieren Zeit und Arbeitskraft in ihre Qualifikation, von der die Gesellschaft später profitiert. Wer Bildung will, muss auch akzeptieren, dass sie nicht wie ein Luxusgut behandelt werden kann.


Man kann über Details streiten. Aber das pauschale „Alle anderen zahlen auch mehr, also sollen Studierende sich nicht beschweren“ greift schlicht zu kurz.
Es ist einfach ein eingeplanter Inflationsausgleich. Hängt übrigens auch ein bisschen damit zusammen dass man studieren von Laberfächern so attraktiv und Ausbildungen so unattraktiv gemacht hat, dass heutzutage jeder der halbswegs gerade laufen kann, irgendnen Scheiß studiert. Da wäre es eigentlich sinnvoll es wieder teurer zu machen, damit die Sörenfalle des Taxis oder Aldikasse nach 10 Semestern sozialer Arbeit nicht mehr bei ganz so vielen Sörens zuschnappt. Studiengebühren waren da mal ein Ansatz, das Zurückfahren von sonstigen steuerfinanzierten Gratisleistungen ein anderer. Aber, Nutzloses nicht über alle Maßen zu subventionieren, wäre untypisch für unseren Prachtstaat, und dem Gerechtigkeitsempfinden seiner Elite unangemessen. Wie bei den allermeisten Transflerleistungsprojekten dieses korrupten Scheißladens wird der Garten mal wieder vertrocknen gelassen, während nebendran das Unkraut liebevoll gehegt und gepflegt wird.