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Eisenbahn=Scheißenbahn (Fernverkehr und DBakel)

  • #1 rauchmeddler 22 Dez. 2022, 09:38

    Hier alles nei was mit unserer gelibtne Eisenbahn zu tun hat

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    Zitat:
    Für einen lohnt sich das Bahn-Chaos trotzdem: Bahn-Chef Richard Lutz (58) soll 2023 ganze 90 000 Euro mehr kassieren – satte zehn Prozent Zuschlag auf das ohnehin schon fette Grundgehalt von 900 000 Euro!

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  • #2 rauchmeddler 22 Dez. 2022, 09:40

    Könnt auch gerne was positives Berichten:

    z.B. ist trotz allem rumgeschelte auf die DB die Navigator App eine der bestne Apps die ich jemals nutze. Zeigt deutschlandweit wirklich alle Verbindungungen inkl. Bus, Nahverkehr diesdas an, Ticketkaufne geht problemlos, Zahlung mit Paypal, Verspätungsanzeige, Gleiswechsel, usw. usf.

  • #3 rauchmeddler 22 Dez. 2022, 09:42

    kleiner @rauchmeddler Geheimtipp: wenn man längere Bahnfahrten plant immer pro 30 min. eine 0,5er Dose Bier dabei haben. Im besten Fall noch zwei Dosen extra weche Verspätung oder falls man 1 kleine süsse, französische Sitznachbarin hat, zwinkersmiley

  • #4 rauchmeddler 22 Dez. 2022, 10:51

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  • #5 KippmKauBoi 22 Dez. 2022, 11:39

    Ich glaub ich bin mit 16 das letzte mal mitm Zug gefahrn. War mal wieder absolut nervig. Normaler Sommertag, und dann irgendwo in der Nähe von München klappt eine zusammen und muss etzadla erst amol a weng verarztet werden (ned was ihr widder denggd).
    Und die war vielleicht so im die 20 und schlank, und der Kreislauf macht schlapp.
    Aller war das ein Scheiss.

    Deswechne, Kfz Herrenfortbewegungsmittel

  • #6 RichterinWinkelmann 22 Dez. 2022, 11:51

    Die Bahn ist gut wenn sie mal funktioniert. Lel

  • #7 Hias 22 Dez. 2022, 12:43

    Zitat von: RichterinWinkelmann

    Die Bahn ist gut wenn sie mal funktioniert. Lel
    https://karriere.deutschebahn.com/k...onik-fuer-Gefluechtete-2-7643108?jobId=154834

  • #8 LustDick 23 Dez. 2022, 10:47

    Zitat von: Gärtnerei_Wingl

    Die Geflüchteten erledigen, wofür unsere Quarkeys zu fein sind.

  • #9 Eulen und Meerkatzen 23 Dez. 2022, 10:59

  • #10 Babber Hausser 23 Dez. 2022, 12:40

    Zitat von: KippmKauBoi

    Ich glaub ich bin mit 16 das letzte mal mitm Zug gefahrn. War mal wieder absolut nervig. Normaler Sommertag, und dann irgendwo in der Nähe von München klappt eine zusammen und muss etzadla erst amol a weng verarztet werden (ned was ihr widder denggd).
    Und die war vielleicht so im die 20 und schlank, und der Kreislauf macht schlapp.
    Aller war das ein Scheiss.

    Deswechne, Kfz Herrenfortbewegungsmittel

    War sie geimpft? XD


    Zitat von: rauchmeddler
    Könnt auch gerne was positives Berichten:

    z.B. ist trotz allem rumgeschelte auf die DB die Navigator App eine der bestne Apps die ich jemals nutze. Zeigt deutschlandweit wirklich alle Verbindungungen inkl. Bus, Nahverkehr diesdas an, Ticketkaufne geht problemlos, Zahlung mit Paypal, Verspätungsanzeige, Gleiswechsel, usw. usf.

    Hatte es dort schon öfters, dass der Buchungsvorgang einfach abbricht. Aber an sich ist die App ganz brauchbar

  • #11 RichterinWinkelmann 24 Dez. 2022, 08:41

    Noch bevor ich mich auf den Weg in die Heimat begeben habe, erreichte mich eine Email, dass mein ICE Verspätung haben wird, und deswegen mein Anschlusszug wahrscheinlich unerreichbar sein wird. Wenn man das 6 Stunden im vorraus weiß, sollte man meinen, man könne etwas dagegen tun. Aber nicht bei der Deutschen Bahn. No, Senior.
    Deswegen sitze ich heute mittag wahrscheinlich eine Stunde in Köln rum. Toll.

  • #12 Stinkachu 24 Dez. 2022, 09:05

    Zitat von: RichterinWinkelmann

    Noch bevor ich mich auf den Weg in die Heimat begeben habe, erreichte mich eine Email, dass mein ICE Verspätung haben wird, und deswegen mein Anschlusszug wahrscheinlich unerreichbar sein wird. Wenn man das 6 Stunden im vorraus weiß, sollte man meinen, man könne etwas dagegen tun. Aber nicht bei der Deutschen Bahn. No, Senior.
    Deswegen sitze ich heute mittag wahrscheinlich eine Stunde in Köln rum. Toll.

    Kommt halt auf den Grund an. Wenn keine Cockführer Lokführer da sind, kann man auch keine innerhalb von 6 Stunden ausbilden und dann muss man halt triagieren. Mache ich in meinen Tschob nicht anders.

  • #13 bia812 24 Dez. 2022, 09:07

    Oder wenn ein Selbstmörder vor den Zug gesprungen ist, weiß man nicht wie lange die Polizei Strecke und Zug in Beschlag nimmt.

  • #14 Katzus Belli 24 Dez. 2022, 09:10

    Hab eben mal überschlagen. Aufgrund diverser Fernbeziehungen bin ich seit 2008 sicher 150+ Mal mit der DB Strecken > 500 km gefahren. Ich glaube davon waren vielleicht 10 pünktlich (also so < 5 min), vielleicht 50 halb pünktlich (so <15 min) und 70 haben den Anschluss verpasst und die übrigen 20 sind direkt ausgefallen.

  • #15 RichterinWinkelmann 24 Dez. 2022, 09:14

    Zitat von: Stinkachu

    Kommt halt auf den Grund an. Wenn keine Cockführer Lokführer da sind, kann man auch keine innerhalb von 6 Stunden ausbilden und dann muss man halt triagieren. Mache ich in meinen Tschob nicht anders.
    Die Anzahl an Lokführern ist natürlich eine gottgegebene Größe, auf die die Deutsche Bahn langfristig keinen Einfluss hat.

  • #16 Stinkachu 24 Dez. 2022, 09:24

    Zitat von: RichterinWinkelmann

    Die Anzahl an Lokführern ist natürlich eine gottgegebene Größe, auf die die Deutsche Bahn langfristig keinen Einfluss hat.

    Du Arschloch hast doch selbst gesagt, dass der Reaktionszeitraum 6 Stunden ist. Wenn du deinen Einsatzplan machst und x Leute melden sich spontan krank, dann stehst du da, vor allem in Zeiten von Personalmangel.

  • #17 RichterinWinkelmann 24 Dez. 2022, 09:28

    Zitat von: Stinkachu

    Du Arschloch hast doch selbst gesagt, dass der Reaktionszeitraum 6 Stunden ist. Wenn du deinen Einsatzplan machst und x Leute melden sich spontan krank, dann stehst du da, vor allem in Zeiten von Personalmangel.
    Ja, es ist auf keinen Fall so, als ob das riesige, staatsfinanzierte Unternehmen eventuell den Bedarf an Personal für länger als einen Tag planen können sollte und sich dementsprechend bemühen könnte mehr Lokführer aufzutreiben um z.B. einen Puffer zu haben.

  • #18 LustDick 24 Dez. 2022, 09:32

    Zitat von: RichterinWinkelmann

    Ja, es ist auf keinen Fall so, als ob das riesige, staatsfinanzierte Unternehmen eventuell den Bedarf an Personal für länger als einen Tag planen können sollte und sich dementsprechend bemühen könnte mehr Lokführer aufzutreiben um z.B. einen Puffer zu haben.
    Das mit staatsfinanziert ist so ne Sache. Die Bahn muss an sich Gewinn machen (den dann abgeben) und bekommt über sehr feste Töpfe Geld für verfassungsrechtlich hoheitliche Aufgaben, wie die Förderung der Infrastruktur.

    Lokführer und Qualifizierung gehören da nicht dazu.
    Fun Fact: Die Trassenendgelte (wie kostet es nen Zug auf deutschen Schienen fahren zu lassen) legt das Eisenbahnbundesamt mit dem Verkehrsministerium zusammen fest. So viel zum Thema "die Bahn" erhöht die Preise.
    Die Trassenendgelte sind übrigens bewusst so gewählt, dass der LKW rentabel bleibt.

  • #19 Stinkachu 24 Dez. 2022, 09:34

    Zitat von: RichterinWinkelmann

    Ja, es ist auf keinen Fall so, als ob das riesige, staatsfinanzierte Unternehmen eventuell den Bedarf an Personal für länger als einen Tag planen können sollte und sich dementsprechend bemühen könnte mehr Lokführer aufzutreiben um z.B. einen Puffer zu haben.

    Keine Ahnung in welchem Deutschland du gerade lebst, aber ich bekomme bei Zulieferern und Kunden und bei uns im Moment nur eins zu hören: "Kein Personal. Alle krank, oder in Rente." Aber ja, alle scheitern daran ihren Personalbedarf zu planen.

  • #20 RichterinWinkelmann 24 Dez. 2022, 09:37

    Zitat von: LustDick

    Das mit staatsfinanziert ist so ne Sache. Die Bahn muss an sich Gewinn machen (den dann abgeben) und bekommt über sehr feste Töpfe Geld für verfassungsrechtlich hoheitliche Aufgaben, wie die Förderung der Infrastruktur.

    Lokführer und Qualifizierung gehören da nicht dazu.
    Fun Fact: Die Trassenendgelte (wie kostet es nen Zug auf deutschen Schienen fahren zu lassen) legt das Eisenbahnbundesamt mit dem Verkehrsministerium zusammen fest. So viel zum Thema "die Bahn" erhöht die Preise.
    Die Trassenendgelte sind übrigens bewusst so gewählt, dass der LKW rentabel bleibt.
    Leider ist dem halt nicht so und es gibt jedes Jahr Milliarden an z.B. Infrastrukturzuschüssen. Ich hab auch gar nichts dagegen, dass es eine Umverteilung der Kosten für öffentliche Infrastruktur gibt. Nur wenn die so teuer ist, sollte sie auch halbwegs funktionieren und nicht bei jedem Anzeichen von Belastung kollabieren und generell massiv unzuverlässig sein. Geht z.B. bei den Japanesen oder in der SChweiz doch auch.

LSMaxx